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Ziel erreicht

Ex-Kaufbeurerin Anna Wellmann bei Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag

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Anna Wellmann (Mitte) mit ihrer Trainerin Verena Hagedorn (links) und Managerin Linda Schöttler.

Kaufbeuren – Es sind großartige Neuigkeiten für Anna Wellmann. Die ehemalige Torfrau der SpVgg Kaufbeuren steht nun beim Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag. Seit vergangenen Montag steckt die 23-Jährige bereits in der Vorbereitung.

Leverkusen suchte und Bayern München gab die Freigabe: „Für mich ist das eine großartige Chance und natürlich eine perfekte Konstellation“, ist Wellmann dem FC Bayern dankbar, ihr keine Steine in den Weg zu legen. Für sie sei es der nächste Schritt. Die Ex-Kaufbeurerin kommt wieder zurück in ihre Heimat Nordrhein-Westfalen, dort ist sie aufgewachsen. Die Keeperin stand seit der Spielzeit 2016/2017 insgesamt 28 Mal im Tor für die Zweitvertretung der Bayern. „Ich freue mich, dass sie sich für uns entschieden hat“, sagt Bayer 04-Trainerin Verena Hagedorn.

Anfänge bei der SVK

Im Jahr 2011 entdeckte Armin Böck, damaliger Nachwuchstrainer der SVK, Anna Wellmann in der Freizeitliga. Einige Monate spielte sie bei den U17-Juniorinnen, ehe sie dann in der Bayernliga-Mannschaft der SpVgg Kaufbeuren stand. Ihr Trainer war damals Martin Prediger. „Ein gewisses Talent hat in ihr geschlummert“, blickt der 39-Jährige noch gerne auf die Anfänge Wellmanns zurück. Er habe viel mit ihr gearbeitet und auch seine Erfahrungen an sie weitergegeben. Prediger war nämlich zu seiner aktiven Zeit selbst Torwart. 

Als Torfrau war Anna Wellmann bei der SpVgg Kaufbeuren eine wertvolle Stütze.

Nach der Saison 2014/2015 nahm Wellmann die nächste Herausforderung beim Regionalligisten TSV Schwaben Augsburg in Angriff und wechselte dann sogar zum FC Bayern München in die 2. Bundesliga. „Ich hatte bei der SVK eine geniale und schöne Zeit. Es sind viele Freundschaften entstanden“, hat Wellmann auch heute noch Kontakt zu einigen Spielerinnen. Doch im Nachhinein sei sie besonders Prediger dankbar, „weil er mir geraten hat, dass ich weiterhin an mich glauben soll.“ Prediger hat ihre gesamte sportliche Entwicklung in den vergangenen Jahren beobachtet. Der Kontakt riss nie ab. „Ihr innerlicher Ehrgeiz hat sie vorangetrieben. Dabei ist sie stets auf dem Boden geblieben, nahm sich nie dabei selbst wichtig“, so der jetzige Cheftrainer der SVK-Herren. „Ich bin froh, dass sie ihr Ziel nie aus den Augen verloren hat. Sie kann wirklich stolz auf sich sein.“ Eine Einladung nach Leverkusen hat Prediger bereits.

von Stefan Günter

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