Puste geht bei 68:74 gegen Leitershofen aus

Acht Landsberger bieten lange Paroli

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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.
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Gegen Leitershofen reichte es fürs dünn besetzte Landsberger Aufgebot (weiße Trikots) nicht ganz zum Überraschungssieg.

Landsberg – Schon der Blick auf die Regionalliga-Tabelle vor dem Spiel machte die Kräfteverhältnisse deutlich: Letzte gegen den Dritter. Als sich vor dem Spiel noch fünf Landsberger Basketballer samt Spielertrainer Michael Teichner krankmelden mussten und gegen Leitershofen nur noch acht Spieler zur Verfügung standen, gab Aushilfs-Coach Sascha Khartchenkov als Motto aus: „Wir haben keine Chance, aber die wollen wir nutzen!“

Von Beginn an ging die junge Truppe aggressiv aber fair zur Sache. Ein ums andere mal verstrich die Angriffszeit der Gäste, die ohne ihren Top-Scorer antreten mussten. Im Gegenzug ließen die Gastgeber den Ball laufen und nutzten ihre Chancen konsequent. Nach zehn Minuten ging es mit 22:10 in die erste Pause.

Zu Beginn des zweiten Viertels setzten die Heimerer Baskets nach und bauten unter anderem durch zwei Dreier von Aufbauspieler Dominik ­Titz ihre Führung auf 15 Punkte aus. Die letzten 150 Sekunden dieses Viertels gehörten jedoch den Gästen. Mit elf Punkten bei nur einem Korb der Landsberger in dieser Phase, reduzierten sie den Rückstand auf sechs Zähler. Aber die Gastgeber führten immer noch mit 35:29.

Coach Khartchenkov schickte sein Team nach der Pause hellwach aufs Feld zurück: Zwei schnelle Körbe und die Führung betrug wieder zehn Punkte. Doch die von ­Spielertrainer Tom Oertler gecoachten Gäste hielten dagegen. Es ging hin und her; Leitershofen holte auf, Landsberg zog wieder davon. Mitte des dritten Viertels glichen die Gäste erstmals zum 43:43 aus. Doch die ­Heimerer Schulen Baskets antworteten prompt. Vor allem Center ­Lorenz Schwinghammer, der mit seinen 2,06 Meter diesmal die Körbe beherrschte, hielt seine Mannschaft in dieser Phase im Spiel. Zehn seiner 22 Punkte, mit denen er Top-Scorer war, holte er sich in diesem Viertel. Auch ihm war es zu verdanken, dass die Landsberger mit 54:50 ins Schlussviertel starteten.

Dort machte sich dann der kräfteraubende Spielstil und die kurze Bank der Hausherren bemerkbar. Leitershofen attackierte aggressiv, ging in der 32. Spielminute erstmals mit 54:56 in Führung und setzte sofort nach. Der Landsberger Coach hatte nicht mehr viele Möglichkeiten, da zwei seiner acht Spieler verletzt nicht mehr helfen konnten. Trotz weiterer drei Dreier von Dominik Titz in dieser Phase des Spiels, ging das Viertel mit 21:14 an die Gäste, die mit 68:74 gewannen.

Zum vierten Mal unterliegen die Heimerer Schulen Baskets nur knapp und gehen als unglücklicher Verlierer vom Platz. Aber Trainer Michael Teichner und Manager Horst Geiger sind sich sicher, dass der Knoten bald platzen wird. Nur ein Sieg und man ist die Rote Laterne los. Das ist das Ziel bis Weihnachten.

HSB: P. Brakel (8 Punkte), N. Brakel (2), P. Burger (2), W. Dressler (5), D. Geiger (2), L. Schwinghammer (22), M.-O. Siegwardt (10), D. Titz (17).

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