Schritt für Schritt

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HSB-Coach Roman Gese stellte seinen Schützlingen am Wochenende ein erfreuliches Zwischenzeugnis aus.

Landsberg – Die Uhr tickt, Am 1. Oktober starten die Heimerer Schulen Basket in die neue Saison. Nach dem, doch etwas durchwachsenen Turnierauftritt in Freising vor einer Woche, sollte nun vor heimischem Publikum der nächste Schritt gelingen. Das klappte, Coach Roman Gese attestiert seinem Team zahlreiche Verbesserungen.

Gese und Teammanager Felix Bredschneijder hatten mit SB München, TTL Bamberg sowie der SB DJK Rosenheim drei schlagkräftige Mannschaften an den Lech gelockt. Zuerst traf Landsberg auf die SB München, die mit Trainer Sascha Kharchenkov einen alten Bekannten an der Seitenlinie in ihren Reihen haben. Die Landeshauptstädter, wie jedes Jahr einer der Titelaspiranten der Regionalliga II, erwiesen sich als erwartet starker Gegner. Die HSB glänzten defensiv und mit starkem Ballvortrag, München konnte sich nie absetzen. Im Abschlussviertel verstärkte das Gese-Team seine Offense und fuhr sogar einen nicht unverdienten 67:66-Erfolg ein.

Die TTL Bamberg und die Regionalliga 1-Mannschaft aus Rosenheim trafen im zweiten Spiel des Tages aufeinander. In einer hochklassigen Partie qualifizierten sich die Oberbayern fürs Finale.

Das Finale lautete also Heimerer Schulen Basket gegen die favorisierten Rosenheimer. Vom Papier her eigentlich eine klare Angelegenheit. Aber Landsberg verkaufte sich so teuer wie möglich, und zeigte sich aus einer aggressiven Defense heraus stets präsent. Auch die Neuzugänge fügten sich harmonisch ins Teamplay ein. Am Ende reichte es mit 62:72 nicht ganz zum Überraschungs-Coup, doch Coach Gese war zufrieden. „Die Mannschaft hat wieder einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das war mehr als ein achtbares Ergebnis, das der Truppe das nötige Selbstvertrauen geben wird für die kommenden Aufgaben.“

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