Fehlstart ohne Konsequenzen

Riverkings starten punktlos ins Jahr 2018

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Null Punkte für die Riverkings (dunkle Trikots) des HC Landsberg: Am Freitag verloren sie auf eigenem Eis gegen Dorfen (Fotos) mit 4:6, dann kamen sie am Sonntag gegern Peißenberg mit 2:6 unter die Räder.
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Null Punkte für die Riverkings (dunkle Trikots) des HC Landsberg: Am Freitag verloren sie auf eigenem Eis gegen Dorfen (Fotos) mit 4:6, dann kamen sie am Sonntag gegern Peißenberg mit 2:6 unter die Räder.
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Null Punkte für die Riverkings (dunkle Trikots) des HC Landsberg: Am Freitag verloren sie auf eigenem Eis gegen Dorfen (Fotos) mit 4:6, dann kamen sie am Sonntag gegern Peißenberg mit 2:6 unter die Räder.
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Null Punkte für die Riverkings (dunkle Trikots) des HC Landsberg: Am Freitag verloren sie auf eigenem Eis gegen Dorfen (Fotos) mit 4:6, dann kamen sie am Sonntag gegern Peißenberg mit 2:6 unter die Räder.
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Null Punkte für die Riverkings (dunkle Trikots) des HC Landsberg: Am Freitag verloren sie auf eigenem Eis gegen Dorfen (Fotos) mit 4:6, dann kamen sie am Sonntag gegern Peißenberg mit 2:6 unter die Räder.

Landsberg – Seinen Start ins Jahr 2018 hatte sich der HC Landsberg sicher schöner ausgemalt: Auf ein knappes 4:6 gegen Dorfen folgte am vergangenen Sonntag eine 6:2-Pleite in Peißenberg. Auswirkungen haben die Niederlagen aber keine: Dank eines guten Punktepolsters sind die Riverkings bereits sicherer Dritter und damit für die Verzahnungsrunde, die am 19. Januar beginnt, qualifiziert.

Dennoch dürfte der hauchdünn verpasste Punktgewinn gegen Dorfen etwas gewurmt haben, hätten sich die Riverkings doch für das 9:4 aus dem Hinspiel revanchieren können. Und der Verfolger legte im Topspiel vor rund 1.000 Zuschauern fulminant los: Per Doppelschlag legte Bobby Slavicek (6./12.) für seine Farben auf 2:0 vor, die Vorlagen dazu hatten jeweils Daniel Menge und Dennis Neal geliefert. Ein unnötiger Scheibenverlust in der eigenen Zone ermöglichte den Gästen dann aber den Anschlusstreffer (18.).

Dann war wieder HCL am Zug, einmal mehr in Person seines gut aufgelegten Tschechen: Slavicek (26.) schoss mit dem 3:1 wieder eine Zwei-Tore-Führung heraus, nachdem wieder Menge zugearbeitet hatte. In der Folgezeit drückte der Tabellenzweite auf den Anschluss, scheiterte aber mehrfach an HCL-Schlussmann Christoph Schedlbauer, der in dieser Phase sein Können unter Beweis stellte. Derweil hatten aber auch die Riverkings mehrere Chancen, das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben. Doch entweder wurde der Angriff schlampig zu Ende gespielt oder der Gästetorwart blieb Sieger. Dann besonders unglücklich aus Landsberger Sicht: Nach einer überstandenen Unterzahlsituation (35.) brachte die Hintermannschaft die Scheibe nicht aus dem Drittel, die Gäste vollstreckten eiskalt zum 3:2. Und nur eine Minute später zappelte die Scheibe erneut im Tor des HC Landsberg.

Im Schlussdrittel wurde den Landsbergern eine Strafe zum Verhängnis: In Unterzahl kassierten die Riverkings den Gegentreffer zum 3:4 (46.), ehe nur zwei Minuten später Dorfen nach einem schönen Spielzug das 3:5 und damit die Vorentscheidung schaffte. Das Duo Menge und Slavicek sorgte dann für einen letzten Hoffnungsschimmer, Menge traf nämlich nach Zuspiel seines 26-jährigen Nebenmannes mit einem Schuss gegen die Laufrichtung zum 4:5. Nur noch zwei Minuten waren auf der Uhr, als die Schiedsrichter auf Penalty für Dorfen entschieden – doch Schedlbauer behielt in diesem Duell die Nerven und entschärfte den Schuss. ­Randy Neal setzte danach alles auf eine Karte und ersetzte Schedlbauer durch einen weiteren Feldspieler. Diese Möglichkeit nutzte Dorfen (60.) für den Treffer zum 4:6-Endstand.

Dass der Sprung auf Platz 2 zum Abschluss der Vorrunde nicht mehr gelingen würde, war nach der Dorfen-Niederlage bereits besiegelt. Trotzdem hatte sich Randy Neal seine Rückkehr an die alte Wirkungstätte anders vorgestellt: Denn Peißenberg ging am Sonntag mit einem frühen Doppelschlag (4./5.) in Führung. Und die Hausherren ruhten sich auf dem Vorsprung nicht aus sondern drängten auf weitere Tore. Mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielte Peißenberg (11.) den nächsten Treffer.

Spielfluss unterbrochen

Erst im zweiten Drittel kamen die Riverkings besser in die Partie. Während die Scorer aus der Freitagspartie, Daniel ­Menge und Bobby Slavicek, diesmal blass blieben, sprang eine andere Sturmreihe in die Bresche. Sven Gäbelein, Markus Kerber und Dennis Sturm spielten zu dritt die beiden HCL-Tore heraus – öfter wollte die Scheibe nicht über die Peißenberger Torlinie rutschen. Erst verkürzte Gäbelein (24.) auf 3:1, einen Wechsel später Kerber (26.) zum 3:2. Mit einer Auszeit unterbrach Peißenbergs Coach Josef Staltmayr den Landsberger Spielrhythmus und brachte zugleich seine Jungs wieder in Schuss. Treffer fiel im weiteren Verlauf des Drittels aber keiner mehr. Das sollte sich erst in den letzten zwanzig Minuten ändern: Mit drei Toren (46., 52. und 58.) erhöhte Peißenberg zum Endstand von 6:2.

Am kommenden Sonntag, 14. Januar, haben die Riverkings noch die Möglichkeit, sich mit einem Sieg aus der Vorrunde zu verabschieden. Im Landsberger Eisstadion ist dann ab 17.30 Uhr der EC Pfaffenhofen zu Gast.

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