Zwischen Riverkings und EV Lindau steht's 1:1

Gastgeber auf Siegeskurs

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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.
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Best of seven: Zwei Partien sind gespielt. Auf heimischen Eis waren die Riverkings (schwarz-blau) siegreich, auf Boden der Lindauer mussten sie Federn lassen.

Landsberg – Bereits zweimal mussten die Riverkings ran: Best of seven – die Viertelfinalserie gegen Lindau. Unter keinem guten Stern stand die erste Partie am vergangenen Freitag für die Riverkings. Viele Ausfälle erschwerten die Aufstellung. Trotzdem entschieden sie dieses Spiel für sich. Das zweite, zwei Tage danach, allerdings ging an den EV Lindau. 1:1 nach den ersten beiden Spielen – die Serie geht weiter.

Bei der ersten Partie in Landsberg musste Trainer Randy Neal gehörig improvisieren. Die vielen Ausfälle führten dazu, dass er seinen Sohn Dennis von der Verteidigung in den Sturm setzte. Das Tor besetzte dagegen von Anfang an Franziska Albl.

Über die gesamten sechzig Minuten verteidigten die Landsberger und setzten die taktischen Vorgaben ihres Trainers um. Einen Klassenunterschied konnte man an diesem Abend nicht feststellen. Lindau zeigte sich im Angriff harmlos und wenn es gefährlich wurde, war Torhüterin Albl zur Stelle.

Das erste Tor (13.) ergatterte sich Andreas Schmelcher. Nur eine Minute später erhöhte Daniel Menge auf 2:0. Anstelle von weiteren Treffern, kassierten beide Mannschaften im zweiten Drittel viele Strafen. Im letzten Drittel erhielten die Gäste sogar noch eine 5+ Spieldauerstrafe gegen sich. Die Riverkings konnte daraus leider kein Kapital schlagen, aber die Uhr lief zu diesem Zeitpunkt bereits für die Hausherren. Eine Minute vor Ende erzielten die Gäste noch einen Treffer, als der Lindauer Torwart jedoch seinen Kasten zugunsten eines weiteren Feldspielers verlassen hatte, erhöhten noch Dennis Sturm und Daniel Menge (jeweils 60.) per empty net goal auf 4:1. Am Ende siegte der HC Landsberg verdient 4:1 und ging in der Serie mit 1:0 in Führung.

Zwei Tage später waren die Riverkings in Lindau. Es war klar, dass der Oberligist vom Bodensee zu Hause einen anderen Auftritt hinlegen würde. Den besseren Start trafen trotzdem die Riverkings. Jannik Reuß erzielte (8.) seinen ersten Treffer im Senioreneishockey. Bei Ihrem Ausgleichstreffer (16.) zeigten auch die Islanders, dass sie das Überzahlspiel beherrschen. Gut zur Hälfte der Spielzeit nutzten die Gastgeber, während einer 4:4 Situation, den zur Verfügung stehenden Platz auf der Eisfläche zum 2:1 (32.). Eine ähnliche Chance, mit einem Mann mehr auf dem Eis, hatten kurz darauf die Riverkings. Doch statt des Ausgleich musste der HCL den Gegentreffer zum 3:1 hinnehmen. Mit dem Treffer zum 4:1 (48.) war die Partie endgültig entschieden. So hat nach dem ersten Wochenende jede Mannschaft ihr Heimspiel gewonnen und es steht in der Serie 1:1. Am kommenden Freitag treffen die beiden Mannschaften um 20 Uhr im Landsberger Eisstadion zum dritten Spiel der Serie aufeinander.

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