HC Landsberg legt ordentlich vor:

Riverkings mit weißer Weste in der Verzahnungsrunde

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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.
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Auf Biegen und Brechen: Memmingen atte alle Hände voll zu tun, um die Sturmläufe der Riverkings abzuwehren, konnte aber den klaren 6:3-Sieg der Lechstädter nicht verhindern.

Landsberg – Einen perfekten Start haben die legten die Riverkings des HC Landsberg am ersten Wochenende der „Verzahnungsrunde“ hingelegt. Nach dem 6:1-Auswärtserfolg über die Black Hawks in Passau gewannen die Jungs von Trainer Randy Neal am Sonntag auf eigenem Eis auch das Derby, vor 1.638 Zuschauern, gegen den ECDC Memmingen mit 6:3. Damit stehen die Riverkings klar an der Tabellenspitze der Gruppe B.

So deutlich sich das Ergebnis gegen Passau auch liest, war die Partie wahrlich nicht. Nach den ersten 20 Minuten stand es 0:1 durch den Treffer von Robin Maag (7.). Nach 25 Minuten erhöhte Marcel Juhasz auf 0:2, doch nur Sekunden später lag die Scheibe im Tor des HC Landsberg. Thomas Fischer besorgte in der 32. Minute nach Vorarbeit von Neuzugang Jan Jarabek und Sven Gäbelein in Überzahl das 1:3. Noch vor der Pause erhöhte Bobby Slavicek (39.) nach Zuspiel von Marcel Juhasz und Daniel Menge auf 1:4.

Auch im letzten Abschnitt hatten beide Mannschaften gute Torchance. Dennis Neal sorgte mit seinen beiden Treffern (56. und 58.) für den klaren Endstand. „Ganz so deutlich wie es das Ergebnis erahnen lässt, war es in meinen Augen nicht. Wir haben heute zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht und wenn es eng wurde, hat uns Christoph Schedlbauer im Spiel gehalten“, fasste Randy Neal nach der Partie zusammen.

Wie im schlechten Film

Für das Heimspiel gegen den ECDC Memmingen war dann alles bereitet. Die knapp 1.700 Zuschauer, darunter auch wieder zahlreiche Gästefans, sorgten für eine tolle Stimmung im Landsberger Stadion. Für die Riverkings begann das Derby allerdings wie ein schlechter Film. Noch keine Minute war gespielt, da zappelte die Scheibe bereits im Kasten von HCL-Keeper Schedlbauer. Markus Lillich erzielte ungehindert mit einem Handgelenkschuss in den Winkel die schnelle Führung für die Gäste. Nach fünf Minuten war erneut Lillich zur Stelle und fälschte einen Schuss zum 0:2 ab.

Erst in der achten Spielminute sorgte Dennis Sturm mit einem guten Schuss für ein erstes Lebenszeichen der Riverkings im Glück: Ein weiterer Treffer der Gäste wurde aufgrund hohen Stocks nicht gewertet. Noch vor der Pause hatte der HCL die Chance, mit einem Mann mehr auf dem Eis, den wichtigen Anschlusstreffer zu erzielen. Und diese Gelegenheit nutzte Dennis Neal nach sehenswerter Vorarbeit von Bobby Slavicek und Marcel Juhasz.

Im zweiten Abschnitt zeigten die Riverkings ein ganz anderes Gesicht. Sie setzten den Oberligisten aus Memmingen mächtig unter Druck und erspielten sich gute Torchancen. In der 25. Minute wurde der HC Landsberg allerdings ausgekontert und kassierte das 1:3. Bereits in der nächsten Minute folgte die wahrscheinlich spielentscheidende Szene. Tobias Wedl wurde vom bis dato sehr gut spielenden Markus Lillich derart gecheckt, dass er blutend vom Eis musste. Die Schiedsrichter entschieden darauf hin auf eine Fünf- plus Spieldauerstrafe gegen den Memminger Stürmer.

Mit einem Mann mehr auf dem Eis zogen die Riverkings dann ihr Überzahlspiel auf. Mit einem Doppelschlag durch Dennis Neal und Thomas Fischer (jeweils 27.) egalisierten sie das Ergebnis wieder.

Mit diesem 3:3 ging es auch in die letzten 20 Minuten. Erneut in Überzahl war Torjäger Bobby Slavicek (48.) zur Stelle und erhöhte auf 4:3. Gute acht Minuten vor dem Ende wurde Daniel Menge herrlich von Dennis Neal bedient und erhöhte auf 5:3. Die Halle stand nun Kopf. Memmingen versuchte es noch mit der Brechstange und ersetzte seinen Torwart für einen weiteren Feldspieler. Diese Möglichkeit nutzte der blenden aufgelegte Dennis Neal zwei Sekunden vor dem Ende mit seinem Empty Net-Goal. „Im ersten Drittel haben wir zu brav gespielt und das danach geändert. Spielentscheiden war sicherlich die Spieldauerstrafe und unser sehr gutes Überzahlspiel“, zeigte sich Riverkings-Coach Randy Neal nach der Partie sehr zufrieden.

Am kommenden Freitag steht gleich das nächste Heimspiel an. Die Riverkings empfangen den EHC Waldkraiburg. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

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