Nicht mal drei Reihen: Dezimierter HCL schlägt Geretsried und Moosburg

Landsberger Rumpftruppe hält den Kurs

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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.
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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.
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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.
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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.
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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.
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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.
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Auf einen starken Gastauftritt am Freitag folgte eine 9:2-Gala zuhause gegen Moosburg. Der HC Landsberg (schwarze Trikots) behauptet Platz drei der Bayernliga.

Landsberg – Haben sich die Riverkings inzwischen an ihren schmalen Kader gewöhnt? Das scheint beinahe so, denn zum Rückrundenstart in Geretsried holte der HC Landsberg mit nicht einmal drei Reihen einen 3:6-Sieg. Und obwohl am Sonntag im Heimspiel gegen Moosburg weitere Spieler verletzt ihren Einsatz absagen mussten, gelang ein furioses 9:2. Den Großteil seiner Verfolger hält der HCL auf Platz drei liegend damit vorerst auf Distanz.

Mit einer langen Verletztenliste schlug Trainer Randy Neal mit seiner Bayernliga-Truppe in Geretsried auf. Die noch zur Verfügung stehenden Spieler machten Ihre Sache sehr gut – und das ohne jegliche Anlaufschwierigkeiten: nach einer kurzen Abtastphase gingen die Landsberger durch Bobby ­Slavicek (5.) in Führung. Mit jeweils zwei Mann weniger auf dem Eis kassierte der HCL dann aber die Gegentreffer (12./13.) zum zwischenzeitlichen 2:1-Rückstand. In der 18. Spielminute zeigten die Riverkings durch den zweiten Treffer von Slavicek, dass sich auch das Überzahlspiel der Schwarz-Blau-Weißen heuer durchaus sehen lassen kann.

Kurz nach der Drittelpause brachte Verteidiger Dennis ­Neal (21.) seine Farben mit 2:3 in Führung, ehe Thomas Fischer zu Hälfte der Spielzeit das 2:4 erzielte. Nur kurze Zeit später (35.) hatten die River Rats im Powerplay die Chance, zu verkürzen, servierten dann aber zur Entscheidung: ­Bobby ­Slavicek fing einen Pass ab und stellte mit seinem dritten Tor an diesem abend auf 2:5. Den ­Vorsprung brachten die Riverkings allerdings nicht in die Pause. Knapp 40 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels sorgten die Gastgeber mit Ihrem Treffer zum 3:5 wieder für Spannung.

Das letzte Drittel war geprägt von vielen Strafzeiten. In der 58. Minute machte Dennis Sturm mit seinem Treffer zum 3:6 in Überzahl dann endgültig den Deckel drauf.

Am Sonntagabend mussten die 685 Zuschauer erstmal feststellen, dass der HCL-Kader im Vergleich zum Freitagsspiel erneut geschrumpft war. ­Dennis Sturm fehlte von Beginn an und während des Spiels musste Andreas Schmelcher verletzungsbedingt passen. Da traf es sich gut, dass die Landsberger mit fünf Treffern im ersten Drittel nie Zweifel über den Sieger aufkommen ließen. Neben dem zweifachen Torschützen Dennis Neal (8./15.) trugen sich einmal mehr der starke Slavicek (6.), Markus Kerber (17.) und der diesmal als Stürmer eingesetzte Tobias Wedl (11.) in die Liste der Torschützen ein.

Alleinunterhalter

Daniel Menge sorgte zu Beginn des zweiten Drittels (24.) für die 6:0-Führung. Vermutlich aufgrund des deutlichen Spielstands rückten die Riverkings dann etwas von ihrem Konzept ab. „Da haben wir nur noch als Alleinunterhalter gespielt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen und wir haben das im letzten Drittel wieder deutlich besser gemacht“, meinte Trainer ­Randy Neal nach der Partie. Folgerichtig verkürzten die Gäste mit zwei Toren auf 6:2 (26./38.). Im letzten Abschnitt erhöhte ­Mika ­Reuter mit zwei Treffern (46./54.) auf 8:2, ehe Dennis Neal (55.) für den 9:2-Endstand sorgte.

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