"Die große Unbekannte"

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Bei der Landsberger Herrenmannschaft vom DJK zeigten sich am Ende doch Schwächen gegenüber den München Basket-Spielern.

Landsberg/München – Als die „große Unbekannte“, wie München Baskets Coach Walton die Landsberger Mannschaft nannte, reisten die Heimerer Schulen Basket nach München. Die Spieler aus der Hauptstadt waren gewarnt, rangierten die Gegner doch nur deswegen auf Tabellenplatz sechs, weil sie sich bisher gegen die Spitzenreiter SB München, Ingolstadt und Regensburg knapp geschlagen geben mussten. Doch leider reichte ein schlechtes letztes Viertel der Landsberger den Gastgebern aus München zum 81:66 Heimerfolg. Trainer Roman Gese zeigte sich aber trotzdem zufrieden.

Die Lechstädter spielten in München auf Augenhöhe mit ihren Gegnern. Aus einer aggressiven Defensive um Kapitän Michi Teichner heraus konnte sich die HSB-Truppe mit ihrem Teamplay lange Zeit behaupten. Die Führung wechselte ständig und nach dem ersten Viertel lagen die Baskets mit 22:18 knapp vorn. 

Doch unterlegen 

Bis zur Halbzeitpause konnten die Gese-Schützlinge sogar auf 35:35 ausgleichen. Vor dem letzten Viertel betrug der Rückstand nur vier Punkte (62:58). Im entscheidenden Spielabschnitt machten sich aber der Kräfteverschleiß und die Unerfahrenheit der noch jungen Heimerer Truppe bemerkbar. Die Münchner spielten ihre ganze Erfahrung und Routine aus, während bei den HSB-Spielern im Angriff nicht mehr viel zustande kam. 

Sieg ist greifbar 

Trotz der Niederlage war Roman Gese mit der Einstellung und der Leistung seiner Jungs vollauf zufrieden, da mit dem gezeigten Einsatz die Chancen gut stehen, dass der Erfolg sich bald wieder einstellen wird. Am Sonntag, den 7. Dezember um 17 Uhr, steht nun für die Landsberger Mannschaft das letzte Heimspiel im Sportzentrum im alten Jahr an. Der Gegner werden die Green Devils aus Schrobenhausen sein.

Für Landsberg spielte diesmal mit: Mateusz Bobrowski (6), Niki Brakel (5), Paul Brakel (0), Philip Burger (0), Chris Hoffmann (5), Lorenz Hüper (16), Lukas Klocker (17), Jordan Pavel (4), Magnus Sauter (0), Michi Teichner (10), Pierre Welz (0), Ricco Welz (3).

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