Die Lechrainer sind raus

Futsal: Penzing und Denklingen schaffen es nicht ins Finale

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Die Herren vom TSV Penzing (blau) schieden im Halbfinale aus.
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Die Herren vom TSV Penzing (blau) schieden im Halbfinale aus.
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Die Herren vom TSV Penzing (blau) schieden im Halbfinale aus.
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Die Herren vom TSV Penzing (blau) schieden im Halbfinale aus.
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Der VfL Denklingen (blau) konnte gegen Fürstenfeldbruck noch ein Top-Ergebnis erzielen: 7:1. Im Anschluss lief es nicht mehr so gut und die Denklinger schieden als Gruppendritter vor dem Halbfinale aus.
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Der VfL Denklingen (blau) konnte gegen Fürstenfeldbruck noch ein Top-Ergebnis erzielen: 7:1. Im Anschluss lief es nicht mehr so gut und die Denklinger schieden als Gruppendritter vor dem Halbfinale aus.
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Der VfL Denklingen (blau) konnte gegen Fürstenfeldbruck noch ein Top-Ergebnis erzielen: 7:1. Im Anschluss lief es nicht mehr so gut und die Denklinger schieden als Gruppendritter vor dem Halbfinale aus.
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Der VfL Denklingen (blau) konnte gegen Fürstenfeldbruck noch ein Top-Ergebnis erzielen: 7:1. Im Anschluss lief es nicht mehr so gut und die Denklinger schieden als Gruppendritter vor dem Halbfinale aus.

Landkreis – Die beiden Landkreisvertreter bei der Zugspitzmeisterschaft im Futsal in Fürstenfeldbruck verkauften sich gut. Für einen Platz im Finale und damit der Qualifikation zur oberbayerischen Hallenmeisterschaft reichte es für den FC Penzing und den VfL Denklingen aber nicht. Der FCP musste im Halbfinale und der VfL als Dritter nach der Gruppenphase die Segel streichen.

Die Penzinger erwiesen sich in der Gruppe A als Defensivkünstler und Minimalisten. Sie ließen nur vier Tore zu und genauso viele Treffer reichten den Kreisligisten, um sich als Zweiter für das Halbfinale zu qualifizieren. „Das war nicht schön, aber erfolgreich“, konstatierte FCP-Coach Jürgen Lugmair, der aufgrund von Personalsorgen selbst auch die Fußballschuhe schnüren musste.

Sein Team sammelte durch die Siege gegen den SV Mammendorf (Kreisliga) mit 1:0 und dem ESV Penzberg (Kreisklasse) mit 3:2 sowie dem torlosen Remis gegen den SC Maisach (Kreisliga) sieben Punkte, die für Platz zwei hinter dem FC Penzberg reichten. Gegen den Turnierfavoriten gab es beim 0:2 die einzige Niederlage in der Gruppenphase. Damit lösten die Penzinger das Ticket für das Halbfinale gegen den TSV Murnau (Kreisliga), der in der Gruppe B Platz eins holte.

Im Halbfinale gerieten die Penzinger drei Minuten vor Ende mit 0:1 in Rückstand. Sekunden vor der Sirene glich der FCP durch ein Eigentor aus. Die Entscheidung über den Finaleinzug, der gleichzeitig die Quali für die Oberbayerische bedeutete, musste im Sechsmeterschießen fallen und da war Geduld gefragt. Erst nach zwanzig Versuchen stand der Sieger fest. Penzing musste sich unglücklich mit 9:10 gegen Murnau geschlagen geben.

Denklinger Abwärtstrend

Als Gruppendritter verpasste dagegen der VfL Denklingen das Halbfinale. „Bis auf das Peiting-Spiel haben wir uns gut präsentiert. Die Jungs hatten Spaß und keiner hat sich verletzt“, urteilte VfL-Coach Markus Ansorge. Sein Team schoss zu Beginn den FFB-West (Kreisklasse) mit 7:1 ab. Danach unterlagen sie dem TSV Peiting (Kreisliga) mit 0:1. Nach dem 2:0-Erfolg gegen den SC Fürstenfeldbruck (Kreisliga) mussten die Denklinger die letzte Partie gegen Murnau gewinnen, um Peiting noch zu überholen. Das gelang aber nicht, da die ausgeglichenen Partie torlos 0:0 endete. Peiting scheiterte im Anschluss im Halbfinale mit 0:2 am FC Penzberg, der sich mit einem 1:0-Erfolg gegen Murnau am Ende auch den Turniersieg holte.
Roland Halmel

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