Drama gegen Schweinfurt

Riverkings gewinnen gegen Königsbrunn, bei Schweinfurt gehen sie baden

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Landsberg/Königsbrunn – Sieg gegen die Pinguine! Aber gegen die Mighty Dogs musste der HCL Federn lassen. Am Freitag gegen Königsbrunn punktete der HCL mit 4:3, das Duell gegen Schweinfurt endete mit einer 4:7-Niederlage.

Trotz eines sehr fahrigen Beginns schoss der HCL bereits nach acht Minuten das 1:0. Torschütze in Überzahl war nach gelungener Kombination Dennis Sturm. Allerdings dauerte es nur Sekunden, bis die Gastgeber nach einem gewonnen Laufduell zum 1:1 ausgleichen konnten. Und schon vier Minuten später nutzte Königsbrunn Irritationen in der HCL-Abwehr – zur 2:1-Pausenführung.

Deutlich besser lief‘s bei den Riverkings im zweiten Drittel. Trotzdem konnte Tyler Wiseman erst in der 43. Minute in Überzahl einen Pass von Daniel Menge zum Ausgleich nutzen.Im letzten Drittel punkteten wieder die Gastgeber in Überzahl. Nach dem Ausgleich durch Daniel Menge in der 46. Minute lief aber auf beiden Seiten nichts mehr. Weshalb es zur Verlängerung kam, in der Michael Fischer nach starker Einzelleistung zum 4:3-Endstand für den HCL klärte.

Nicht so gut lief‘s im Heimspiel gegen Schweinfurt. Und dabei fing alles so gut an: Die Riverkings begannen mit viel Druck und spielten die Franken in den ersten zwei Dritteln phasenweise regelrecht an die Wand. Das erste Tor schoss aber Schweinfurt. Nach dem Ausgleich von Dennis Neal in Überzahl legten Dejan Vogl und Daniel Menge nach und erhöhten auf 3:1, bevor den Gästen der Anschlusstreffer gelang. Michael Fischer stellte in der 34. Minute den alten Abstand wieder her. In der 39. Minute gelang Schweinfurt der Treffer zum 4:3. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es lediglich die Chancenverwertung des HCL zu kritisieren, ansonsten zeigten die Riverkings gutes und schnelles Hockey.

Das Drama begann im letzten Drittel: In der 48. Minute nutzten die Franken zunächst eine Strafe von Mika Reuter wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge zur 4:5-Führung aus. Im Anschluss kassierte Markus Kerber nach einem unglücklichen Bandencheck eine Spieldauerstrafe. Das Ergebnis und zugleich der Endstand: 4:7. Bis zum Heimspiel gegen Peißenberg am Freitag sollten die schwankenden Leistungen der Riverkings gefestigt sein.

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