Gran Fondo El Diablo

Alexander Steffens radelt aufs Podium

Alexander Steffens - Gran Fondo El Diablo
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Starker Saisonauftakt: Alexander Steffens beim Gran Fondo El Diablo in Ceriale.
  • Toni Schwaiger
    VonToni Schwaiger
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Dießen – Alexander Steffens hat am Sonntag bei seinem ersten Saisonrennen nach dem 2. Rang zum Abschluss 2020 erneut die italienischen Radrennfahrer mit einer fulminanten Leistung überrascht. Beim Gran Fondo „El Diablo“ fuhr der Dießener aufs Podium. 

Unter strenger Einhaltung aller COV-19-Auflagen wurde in Ceriale an der ligurischen Küste der Gran Fondo „El Diablo“ ausgetragen. Das Straßenradrennen ist Teil der renommierten italienischen nationalen Gran Fondo-Serie.

Nur die italienischen Radsportler Mattia Magnali und Francesco Figini bewältigten die Strecke mit 96 Kilometer und 1.800 Höhenmeter schneller als der 28-jährige Dießener. „Die Organisatoren haben seit dem letzten Mal im Herbst gleich mal noch ein paar Höhenmeter mehr eingebaut, weil sie wohl dachten, so können die italienischen Bergziegen den bayerischen Bergelefanten besser abhängen“, witzelt Steffens. Er räumt ein: „Für mich war es allein aufgrund der Coronasituation, die derzeit Sportveranstaltungen in Deutschland verhindert und das Reisen sehr schwierig macht, ein besonderes Rennen.“ Und dabei auch noch Seite an Seite mit italienischen Radprofis, wie beispielsweise den Bonifacio-Brüdern an den Start gehen zu können, hob die Bedeutung dieses Grand Fondos für den Elite-Amateur noch zusätzlich an.

Steffens bereitet sich nun auf das nächste Rennen der Serie am kommenden Wochenende in Laigueglia vor.

Immer in der Spitzengruppe: Alexander Steffens (vorne mitte in gelbschwarz) vom AS Cycling Team.

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