Geringe Ausbeute

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Brachte das Wolfsgeheul am Wochenende in Bad Wörishofen zum Verstummen: Die Knaben-Mannschaft des HCL.

Landsberg – Nach den beiden Niederlagen gegen Ravensburg wollte das Team um Kapitän Clemens von Friderici in Wörishofen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Ohne Umschweife kamen die Riverkings gegen die Wölfe zur Sache und schnürten die Gastgeber vor ihrem Tor regelrecht ein, vergaßen dabei allerdings reihenweise die Scheibe unterzubringen.

Das erste Drittel hätte nach Spielanteilen auch leicht zweistellig für den HCL ausgehen können. Mit dem 0:3 zur ersten Pause fiel zwar schon eine Vorentscheidung, jedoch mit einer wesentlich zu geringen Landsberger Torausbeute. Im zweiten Abschnitt spielte sich das Geschehen ebenfalls wieder vornehmlich im Drittel der Kneippstädter ab, doch Treffer blieben weiterhin Mangelware. So fassten die Gastgeber – verstärkt mit fünf Kaufbeurer Lizenzspielern – neuen Mut und kamen nach einer Einzelaktion zum 1:3. 

Dank eines schönen Schlenzers aus den Reihen der Verteidigung konnte Landsberg in der 40. Minute den alten Abstand wieder herstellen – 1:4. Die Riverkings setzten auch im Schlussdrittel immer wieder gute spielerische Akzente, wirkten allerdings im Abschluss zu verspielt und vergaben so die Chance das Ergebnis in den zweistelligen Bereich zu schrauben. Der am Ende klare und eindeutige 2:7- Auswärtserfolg lässt den Knaben weiterhin alle Möglichkeiten zum Einzug in die Runde der besten acht Teams der Liga im Kampf um den Aufstieg.

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