Ein Hoffnungsfunke

Heimerer Schulen Baskets triumphieren im Kellerduell

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Topscorer Chris Hornung lieferte im Spiel gegen SG Heisern-Kottern ganze fünf 3er.

Landsberg/Heising-Kottern – Trotz schlechter Vorzeichen haben die Heimerer Schulen Baskets im entscheidenden Abschiedsduell auswärts gegen die Spielgemeinschaft Heising-Kottern punkten können. Trotz Verletzungen oder Krankheit bei David Geiger, Ricco Welz und vor allem Niki Brakel gewannen die Landsberger HSBler mit 68:92.

Ryan Broker und Michi Teichner schworen das Team auf Sieg ein: „This is our game today!” Die ersten Punkte gelangen aber den Hausherren. Doch mit ihrem dritten 3er setzten sich die HSBler in der 5. Minute ab. Das Viertel blieb umkämpft und endete mit 22:23 knapp für Landsberg.

In der 16. Spielminute gingen die Hausherren erneut mit 32:31 in Führung – allerdings zum letzten Mal in diesem Spiel. Und schon bald zogen die Landsberger wieder auf fünf Punkte davon. Durch Unkonzentriertheiten gelang es aber nicht, sich deutlicher abzusetzen. So führten die Landsberger zur Halbzeit mit 42:45 denkbar knapp.

Hochkonzentriert kamen die HSBler aus der Pause. In der 22. Minute brachte Topscorer Chris Hornung mit zwei seiner insgesamt fünf 3er sein Team erstmals mit neun Punkten nach vorn. Und das Team von Coach Broker setzte diesmal um, was der Coach vorgab. Aus einer konsequenten Defense heraus wurde das Spiel aufgebaut, um in gute Wurfpositionen zu kommen. So konnten die DJKler den Vorsprung Punkt um Punkt auf 56:69 zum Ende des dritten Viertels ausbauen.

„Jetzt nicht wieder nachlassen!“, war die Forderung von Kapitän und Co-Trainer Teichner an sein Team. Und anders als in Spielen zuvor blieben die Landsberger Basketballer diesmal bis zum Ende konzentriert und sicherten sich auch den letzten Spielabschnitt mit 12:23. Der 68:92-Sieg der Heimerer Schulen Baskets war am Ende auch in seiner Höhe somit absolut verdient.

In den nächsten Spielen zuhause gegen Jahn München (2. Tabellenplatz) und danach in München gegen Schwabing (1. Tabellenplatz) gelten die HSBler als Außenseiter. Aber kampflos wird sich das Team sicher nicht ergeben.

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