Nach 2:5-Niederlage gegen Memmingen

Die Riverkings verlieren, sind aber trotzdem richtig gut drauf

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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.
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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.
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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.
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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.
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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.
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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.
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Zwischenzeitlich ihre liebe Müh‘ mit den Indians aus Memmingen hatten die Riverkings am Sonntag beim Vorbereitungsspiel, das 2:5 zugunsten der Allgäuer endete.

Landsberg – Kein Beinbruch: Mit 2:5 musste haben sich die Riverkings des HC Landsberg am Sonntagabend gegen die ECDC Memmingen Indians geschlagen geben müssen. Gut 600 Zuschauer sahen eine packende Partie, in der die Abwehrreihen der Lechstädter Schwerstarbeit verrichten mussten. HCL-Coach Fabio Carciola ist mit der Vorbereitung zufrieden.

„Meine Prioritäten liegen im Moment nicht auf den Ergebnissen; vielmehr sollen die Spieler das machen, was wir vorher abgesprochen haben – und das haben sie getan“, erklärt Carciola und hakt die Partie schnell ab. Mal abgesehen von wenigen Minuten im zweiten Drittel, war der HCL immer präsent und durch Adriano Carciola sogar in Führung gegangen. Strafzeiten und Unkonzentriertheiten luden die Gäste aber förmlich ein, das Zwischenergebnis in nur wenigen Minuten auf 1:4 zu stellen.

„Ich war mit dem ersten Drittel sehr zufrieden. So etwas wie im zweiten Spielabschnitt kann passieren, wir haben eine junge Mannschaft. Das dritte Drittel haben wir eigentlich 1:0 gewonnen, das Empty-Goal-Tor zähle ich mal nicht“, fasste der Coach seinen Eindruck zusammen. Dass sich sein Bruder Adriano beim Treffer zum zwischenzeitlichen 2:4 einen „Pferdekuss“ einhandelte, bereitet ihm für die kommende Partie gegen Füssen keine Sorgen.

Ebenso wenig zeigt er sich über die wenigen Torschüsse besorgt, die der HC Landsberg im Laufe der Partie abgab: „Memmingen ist ein ganz eigenes Kaliber und defensiv sehr stark. Die werden in ihrer Liga oben mitspielen. Das gilt auch für Füssen, das wieder ein gutes Team zusammengestellt hat.“

Wer sich davon überzeugen möchte, kann das am Sonntag tun, wenn die Riverkings um 18:30 Uhr im Sportzentrum auf den aktuellen Meister der Bayernliga treffen. Tags zuvor geht‘s auswärts gegen Lindau.

Dietrich Limper

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