Nicht ins Spiel gekommen

TSV-Handballer kassieren 16:32-Niederlage

1 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
2 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
3 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
4 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
5 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
6 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
7 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.
8 von 35
Da war einfach nichts zu machen. Die TSV Handballer fanden nicht ins Spiel und mussten deshalb am Ende auch mit einer heftigen 16:32-Niederlage gegen die Spielgemeinschaft Kaufbeuren/Neugablonz leben.

Landsberg – Es gibt Tage da läuft es einfach nicht und einen solchen hatten die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga im Heimspiel gegen die SG Kaufbeu- ren/Neugablonz erwischt. Am Ende stand eine heftige 16:32-Niederlage.

Trainer Dirk Meier fasste es nach dem Spiel kurz und prägnant zusammen. „Die Niederlage war völlig verdient, auch in dieser Höhe. Wir sind nie ins Spiel gekommen, waren mental nie richtig auf dem Platz.“

Besonders bedauerlich, dass das gerade in einem Spiel gegen einen direkt Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg so laufen musste. Dabei präsentierten sich die Gäste durchaus nicht übermächtig, sie spielten körperbetont und mit Entschlossenheit. Die SG stellte eine zupackende 6:0-Abwehr mit einem großen Innenblock und zeigte, dass sie gewillt waren sich die Punkte auch zu erkämpfen.

Die ersten Minuten verliefen auch noch ausgeglichen. Eine 1:3-Führung der Gäste hatten die Landsberger Herren bald wieder ausglichen (4:4/9.) und legten auch noch ein Tor vor (5:4/13.).

Leif Erhard war ein sicherer Rückhalt und verhinderte einiges. Doch schon bis dahin zeigte sich, dass man im Angriff so seine Schwierigkeiten hatte. Immer wieder rannte man sich am Innenblock der SG fest oder nutze Wurfchancen nicht. Auch eine frühe rote Karte (4.) für einen Spieler der SG schien mehr die Landsberger zu verunsichern.

So kam man einfach nicht ins normale Angriffsspiel und brachte die generische Abwehr kaum in Bewegung. Wurde die ersten Angriffe noch ausgespielt, nahm man sich zunehmend viele Würfe unvorbereitet. So wurden Landsberger Tore Mangelware. Als dann noch die Stabilität in der heimischen Abwehr verloren ging, kamen die Gäste immer

öfter zu relativ einfachen Toren. So begannen sie wegzuziehen und waren zur Pause mit 9:15 vorne.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig. Die Landsberger mühten sich, fanden aber einfach keinen Zugriff. Die Abwehr stand einfach nicht kompakt, immer wieder taten sich Lücken auf. Und die nutzen die Gäste gerne. Jetzt konnte Torhüter Leif Erhard auch nichts mehr retten, zu oft stand er alleine vor einem Angreifer.

Bei den eigenen Angriffen erarbeitete man sich jetzt mehr aussichtsreiche Chancen, doch dann fehlten Treffsicherheit und Überzeugungen in den Würfen. Wenigstens nutzte Rechtsaußen Tobi Giez seine Chancen, er gewinnt immer mehr Vertrauen in seine Fähigkeiten.

Die Gäste ließen sich nicht bitten und mit einfachen Toren vergrößerten sie den Abstand (12:23/45.). Dann war die Sache für Landsberg gelaufen und am Schluss wurde es noch richtig deutlich.

Nach dem schönen Erfolg in Weilheim ein herber Rückschlag. Aber wie es so schön heißt „Mund abwischen, aufstehen und weiter machen“.

Auch interessant

Meistgelesen

Iris Hill stellt Weltrekord im Stabhochsprung auf
Iris Hill stellt Weltrekord im Stabhochsprung auf
VfL Kaufering schwimmt im Medaillenregen
VfL Kaufering schwimmt im Medaillenregen
TSV Landsberger kann nur ein 1:0 herausholen
TSV Landsberger kann nur ein 1:0 herausholen
Judoka Thomas Zrenner ist Deutscher Meister
Judoka Thomas Zrenner ist Deutscher Meister

Kommentare