Kauferinger Bundesligafloorballer unterliegen Wernigerode

Den Finnen nicht gewachsen

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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.
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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.
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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.
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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.
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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.
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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.
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Die gegnerische Premium-Reihe, bestehend aus drei Finnen und einem Tschechen, war für die Kauferinger (Rot) im Heimspiel zu stark.

Kaufering – Viele gute Aktionen und deutlich mehr Chancen als zuvor erwartet hatten die Bundesligafloorballer der Red Hocks Kaufering am Sonntag. Trotzdem war der neue Klassenprimus Red Devils Wernigerode zu stark, mit etlichen Finnen bestückt profitierten die Harzern von einer starken ersten Hälfte – mit 4:8 setzte sich Wernigerode durch.

Schon vor dem Spiel gab es einen Wermutstropfen. Verteidiger Julian Rüger musste kurzfristig mit einer Fußverletzung passen. Trotzdem boten die Red Hocks zwei schlagkräftige Reihen auf, leisteten sich aber einen miserablen Start. Ein Konter in der dritten Minute, einmal zu nachlässig verteidigt (4.) und schon führten die Red Devils mit 0:2 Zur Mitte des ersten Abschnitts fingen sich die Kauferinger wieder – Tobias Hutter strecke zu Ricardo Wipfler durch, der Gästetorhüter Ville Jokela austanzte und auf 1:2 verkürzte.

Bitter war dann der Start ins zweite Drittel: In Unterzahl ließ Wernigerode den Ball laufen – die Red Hocks kamen erst nicht an den Ball, ließen sich dann noch auskontern – 3:1.

Das zweite Drittel war aus Sicht der Bayern sehr zerfahren. Bis zur 31. Spielminute konnten die Gäste den Spielstand auf 1:6 hochschrauben. Die nächsten neun Minuten geschah dann nicht mehr viel, wenige Chancen führten weder auf der einen noch auf der anderen Seite zum Torerfolg.

Das letzte Drittel dominierten dann die Hausherren: Angeführt von Kapitän Maxi Falkenberger wollten sich die Red Hocks mit schnellen Toren nochmal in Schlagdistanz bringen. Eine schöne Kombination im Powerplay schloss der Kapitän zum 2:6 ab. Und kurz darauf legte ­Daniel Szirbeck auf Dennis Häringer ab, der den Ball in den Winkel jagte. Nicht nur die Hoffnung war damit zurück: Kaufering stellte seine Reihen um, erhöhte nochmal seine Schlagkraft. Zwei hochkarätige Chancen wurden dann ausgelassen, und statt dem Ausgleich näher zu kommen, fingen sich die Lechstädter das 3:7 ein. Auch danach machte Kaufering weiter Druck, ein schneller Konter konnte nur per Foul gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte Martin Klöck gekonnt ins linke Kreuzeck. Aber wieder kamen die Roten nicht näher heran: Vojta Krupicka legte wieder auf 4:8 vor, gleichzeitig der Endstand.

„Generell können wir nicht zufrieden sein. Wir haben viele individuelle Fehler gemacht, die die Wernigeröder Legionäre einfach zu nutzen wissen. Aber wir sollten das nicht zu hoch bewerten“, sagt Spielertrainer ­Daniel Szirbeck und erklärt: „Die Harzer haben andere Ansprüche als wir, deswegen wären das Zusatzpunkte gewesen.“

Ein Pflichtsieg dagegen ist der Auftritt am kommenden Sonntag. Dann geht es im Pokal zum Regionalligisten Lumberjacks Rohrdorf, Anpfiff ist dort schon um 12 Uhr.

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