Ab ins kühle Nass

Kauferinger Triathleten schwimmen auf der Regattastrecke

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Die Kauferinger Chrissi Faulhammer, Sani Gregorovic, Micha Jähnig, Stefan Kandler, Klaus Gattinger, Marco Häusler und Daniela Gattinger (von links) waren bei dem Regattaschwimmen mit dabei und erreichten ihre selbstgesteckten Ziele.

Kaufering/München – Besser hätte es nicht laufen können. Bei der diesjährigen Austra­gung des vier Kilometer Lang­strecken-Schwimmens in München/Oberschleißheim sind insgesamt sieben Kauferinger mit von der Partie gewesen. Nicht nur das Wetter war dabei ein voller Erfolg. Jeder von ihnen konnte sein selbst gestecktes Ziel erreichen.

Gewonnen hat die mehrfache Europa- und Weltmeisterin Nicky Lange vom SK Sparta Konstanz mit der sagenhaften Zeit von 48 Minuten. Für die Teilnehmer aus Kaufering lief alles optimal und jeder war mit seinem Ergebnis zufrieden: Daniela Gattinger 1:33 Stunden (Platz 92), Chrissi Faulhammer 1:34 Std (Platz 99), Marco Häußler 0:59 Std (Platz 36), Micha Jähnig 1:05 Std (Platz 66), Klaus Gattinger 1:05 Std (Platz 70), Stefan Kandler 1:08 Std (Platz 102), Sani Gregorovic 1:10 Std (Platz 125).

Über die vier Kilometer- Distanz starteten insgesamt 275 Teilnehmer. Der Start erfolgte als Massenstart aller Schwimmer. So war es auf den ersten 500 Metern teilweise schon etwas eng, echtes Triathlon-Feeling also. Dies besserte sich aber bereits nach kurzer Zeit, als sich das Feld auseinander gezogen hatte.

Die idealen Rahmenbedingungen machten den Wettbewerb besonders für Micha Jähnig und Stefan Kandler interessant. Die beiden konnten so ihre Schwimmform für die bevorstehenden Ironman-Distanzen in Roth und Frankfurt testen.

Viele andere Teilnehmer wollten hingegen einfach nur das klare Wasser und die optimalen Schwimmbedingungen an der Regattastrecke genießen. Die Strecke in Oberschleißheim ist circa 2,2 Kilometer lang und 140 Meter breit. Der Start des Langstreckenschwimmens erfolgte an den Bootsstegen am nördlichen Ende der Strecke. Von dort aus wurde auf den rechten beiden Bahnen zwei Kilometern schnurgerade fast bis ans andere Ende geschwommen. Dort erfolgte ein Seitenwechsel und ein kurzer Landgang zur Zwischenzeitnahme. Anschließend ging es auf den beiden linken Bahnen wieder zwei Kilometer zurück.

Während des Wettbewerbs wurden die Ruderboote auf die mittleren Bahnen verbannt, sodass die Schwimmer freie Bahn hatten. Neoprenanzüge waren erlaubt und bei den üblicherweise relativ kühlen Wassertemperaturen auch durchaus zu empfehlen. Heuer war das Wasser mit 23 Grad für das Schwimmen mit dem “Neo” allerdings grenzwertig warm.

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