HCL-Torfestivals gegen Oberligisten Memmingen und Peiting

Den Großen ebenbürtig

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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg (weiß) auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.
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15 Tore fielen in Peiting am Sonntag. Die 9:6-Niederlage musste der HC Landsberg auch auf zwei unkonzentrierte Phasen zurückführen, in denen es je drei Gegentreffer setzte. Sechs eigene Tore gegen einen Oberligisten machen den Test für den HCL aber zu einem positiven.

Landsberg – Nicht nur vor dem Spiel, als HCL-Neuzugang ­Thomas Zeck mit einem Blumenstrauß für seinen langjährigen Einsatz vom EC Peiting verabschiedet wurde, gab es Geschenke. Diese wurden anschließend auch auf dem Eis verteilt, wo insgesamt 15 Tore fielen – Peiting gewann 9:6. Am Freitag zuvor hatte der HCL Oberliga-Aufsteiger Memmingen an den Rande einer Niederlage gebracht. Erst in der Verlängerung erzielten die höherklassigen Indians das entscheidende 4:5.

Zur Hälfte etwa hatte Youngster Elias Maier auf 3:1 für die Riverkings vorgelegt, die favori­sierten Indians blieben aber stets in Schlagdistanz. Auch das 4:3 in doppelter Überzahl durch ­Marcel ­Juhasz egalisierte der letztjährige Bayernliga-Champion kurz vor Ende. Dann gab´s Verlängerung – und den Sieg für die Memminger Gäste.

Favorisierte Memminger müssen sich strecken

Auch in Peiting erwischten die Lechstädter am Sonntag einen Start nach Maß: Nach 53 Sekunden überraschte Juhasz die ersatzgeschwächten Hausherren, bei denen drei Stammverteidiger verletzt fehlten, mit dem Führungstreffer. Für die Hausherren erzielte Anton Saal (5.) aber umgehend den Gleichstand. Danach ging es immer nach dem gleichen Muster weiter. Landsberg legte durch Stefan und Markus Kerber (15., 18.) vor, das zweite Tor bereitete dabei Zeck vor. Peiting zog durch Saal (17.) und Fabian Dietz (19.), der HCL-Goalie Max Güßbacher bei einem Penalty überwand, wieder gleich.

Im zweiten Drittel erhöhten die Peitinger die Schlagzahl und mit dem höheren Tempo hatten die Landsberger Probleme. Mit einem Dreierpack von Florian Stauder (22.), Saal (26.) und Ty Morris (27.) zog der ECP schnell auf 6:3 davon. Danach nahmen sie den Fuß aber vom Gas, so dass die Lechstädter die Partie wieder ausgeglichen gestalteten. Stefan Kerber (31.) brachte die Gäste in Unterzahl etwas heran.

Den Start in den Schlussdurchgang verschliefen die Landsberger dann erneut, sodass die Hausherren durch einen neuerlichen Dreifach-Schlag von ­Morris (45.), Dietz (46.) und Stauder (48.), die beiden letzten in Überzahl, auf 9:4 davonzogen. Die Gäste bewiesen in der Folge aber Moral. Jeweils im Powerplay machten Gäbelein (55.) und Andreas Geisberger (59.) die Niederlage am Ende noch erträglicher.

hal

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