Sauber verabschiedet

Riverkings mit 7:1-Sieg in die Verzahnungsrunde

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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.
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Keine Gnade für Pfaffenhofen: Der HCL wollte unbedingt gewinnen, um mit positivem Gefühl in die entscheidende Saisonphase zu gehen.

Landsberg – Zum Abschluss gab´s für die Fans nochmal ein Schmankerl: Wenngleich der EC Pfaffenhofen im Landsberger Eisstadion nicht mithalten konnte, spielte der HCL trotzdem mehrfach seine Klasse aus und dominierte nach Belieben. Der deutliche 7:1-Sieg stellt gleichzeitig eine gelungene Generalprobe für die nun bevorstehende Verzahnungsrunde zwischen Bayern- und Oberliga dar.

Bereits vor dem Spiel wurden die 575 Zuschauer von Stadionsprecher Thomas Berghofer informiert, dass Torjäger ­Bobby Slavicek nicht im Kader der Riverkings stehen würde – der Tscheche wurde tags zuvor zum ersten Mal Vater und weilte deshalb in seiner Heimat. Und auch wenn die Riverkings schon vor dem Bully sicher für die Verzahnungsrunde qualifiziert waren, forderte Trainer Randy Neal von seinen Jungs einen erfolgreichen Vorrundenabschluss – vor allem für´s gute Gefühl vor dem Start der nächsten Runde.

Früh entschieden

Die Riverkings starteten druckvoll in die Partie, mussten sich bis zum ersten Torjubel aber sechs Minuten gedulden: Dann wurde Markus Kerber von Dennis Sturm in Szene gesetzt und erzielte den Führungstreffer. Drei Minuten vor der ersten Drittelpause hatte Sturm in Unterzahl sogar die Möglichkeit auf´s 2:0, fand aber im Gästetorwart seinen Meister. Dafür ließen es die Hausherren etwa zur Spielhälfte mehrfach klingeln: Zwischen der 28. und 34. Spielminute stellten die Riverkings durch die Thomas Zeck, ­Marcel Juhasz, Andreas Schmelcher und Dennis Neal die Weichen auf Heimsieg.

Nach 40 Minuten war schließlich der Arbeitstag von HCL-Torhüter Christoph Schedlbauer, der mit weißer Weste abtrat, beendet. Im letzten Drittel bekam Maximilian Güßbacher von Trainer Randy Neal die Chance, sich zu zeigen. Zunächst drückte aber weiter der HCL und erzielte in der 48. Minute durch ­Daniel Menge den Treffer zum 6:0. Danach kamen die Gäste immerhin zu einem Ehrentreffer, doch der Schlusspunkt war noch den Landsbergern vorbehalten: Das Tor zum 7:1-Endstand erzielte Mika Reuter (60.) nach Pass von Jungspund Florian Reicheneder.

Das gute Gefühl für die Verzahnungsrunde dürfte sich der HCL damit geholt haben. Dort treffen die Lechstädter ab kommendem Freitag, 19. Januar, auf Memmingen, Waldkraiburg, Erding, Passau und Dorfen. Die besten vier Teams dieser Runde (Hin- und Rückspiel) schaffen den Sprung in die Playoffs.

Die HCL-Heimspiele in der Verzahnungsrunde:

Sonntag, 21. Januar, 17 Uhr, HCL – ECDC Memmingen.

Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, HCL – EHC Waldkraiburg.

Freitag, 2. Februar, 20 Uhr, HCL – ESC Dorfen.

Freitag, 9. Februar, 20 Uhr, HCL – Passau Black Hawks.

Sonntag, 18. Februar, 18 Uhr, HCL – Erding Gladiators.

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