3:1-Sieg im Nachholspiel

Landsberg ringt Angstgegner Wolfratshausen nieder

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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.
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Im Nachholspiel der Landesliga Südwest behielt der TSV Landsberg (helle Trikots) die Oberhand und besiegte "Angstgegner" Wolfratshausen mit 3:1.

Landsberg – Die Angst vor dem BFC Wolfratshausen war ganz offensichtlich unbegründet. Mit 3:1 hat sich der TSV Landsberg gestern vor rund 250 Zuschauern durchgesetzt. Die Lechstädter waren ihren Gästen spielerisch klar überlegen und bleiben damit weiter an der Spitze der Landesliga Südwest.

In den ersten Minuten konnten man schon sehen, in welche Richtung sich dieses Spiel bewegen würde: Der TSV Landsberg war spielerisch die bessere Mannschaft, die Gäste aus Wolfratshausen versuchten mit aggressiven Zweikämpfen den Spielfluss der Hausherren zu unterbinden. Die Landsberger taten sich zu Beginn schwer, in die torgefährlichen Regionen zu kommen, einzig Kevin Gutia schaffte es in der zehnten Spielminute mit einem Distanzschuss in die Nähe des Wolfratshauser Kastens.

Von Wolfratshausen kam bis dahin nichts Gefährliches. Auch die Lechstädter ließen sich bis zur 30. Minute Zeit, dann schalteten sie einen Gang hoch. Zuerst vergab noch Martin Hennebach nach einer tollen Kombination von Sebastian Bonfert und Muriz Salemovic (30.). Auch Philip Siegwart scheiterte mit einem schönen Distanzschuss am Pfosten (33.). Drei Minuten später wurden die Bemühungen der Hausherren belohnt, nach Zuspiel von Salemovic blieb Bonfert cool vor dem gegnerischen Torhüter und schob ins lange Eck ein. Der TSV blieb weiter auf dem Gaspedal, erhöhte noch vor der Pause auf 2:0. Einen Freistoß von der rechten Seite chippte Salemovic an den kurzen Pfosten, dort stieg Gutia am höchsten und verwandelte per Kopf zum 2:0.

In der zweiten Halbzeit trottete die Partie so vor sich hin. Wenige Strafraumaktionen, dafür viele Zweikämpfe im Mittelfeld. Landsberg blieb auch bei dieser Situation immer die spielbestimmende Mannschaft und ließ Wolfratshausen gar nicht zur Entfaltung kommen. Die Gäste konzentrierten sich nur aufs Verteidigen. Dies ging in der 59. Minute erneut schief: Salemovic luchste dem rechten BCF-Außenverteidiger den Ball ab, zog in den Strafraum und behielt dort die Übersicht, legte schön auf Gutia ab, der überlegt ins lange Eck einschob. Sein zweiter Treffer an diesem Abend.

Das Spiel war damit entschieden, wenngleich die Landsberger Wolfratshausen noch zu einem Tor einluden: Ein Rückpass zu TSV-Keeper Patrick Rösch geriet zu kurz, Michael Rödl spitzte dazwischen und donnerte den Ball unhaltbar in die Maschen. (84.) Der Schlusspunkt war leider eine ganz unschöne Aktion: TSV-Mittelfeldakteur Kevin Gutia lief dem Wolfratshauser Außen Yasin Keskin den Ball ab und spielte ihn nach hinten, Keskin schlug daraufhin voller Frust Gutia von hinten in die Hacken und sah zu Recht die Rote Karte.

Am Samstag erwarten die Kicker vom Lech die nächste harte Nuss: Im heimischen 3C-Sportpark geht es gegen den Tabellendritten VfR Neuburg. Anpfiff ist um 14 Uhr.

dobo/oni

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