BEV-Verzahnungsrunde:

Die Riverkings punkten weiter konstant

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Nur einmal musste der glänzend aufgelegte HCL-Keeper Christoph Schedlbauer beim Penalty-­Schießen gegen Waldkraiburg hinter sich greifen.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.
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Erst im Penalty-Schießen mussten sich die Riverkings am Freitag gegen die Oberligisten aus Waldkraiburg (gelbe Trikots) geschlagen geben.

Landsberg – So kann‘s gerne weitergehen: Die Riverkings des HC Landsberg punkten in der BEV-Verzahnungsrunde konstant und haben ihren 1. Platz in der Gruppe B gefestigt. Dem 2:3 nach Verlängerung gegen Waldkraiburg am Freitag folgte ein 4:2-Auswärtssieg gegen Erding.

Die Riverkings hatten am Freitag gegen Oberligist Waldkraiburg vor 932 Zuschauern einen perfekten Start. Der erste Schuss von Jan Jarabek nach 17 Sekunden löste eine Kettenreaktion aus und nach nicht einmal 30 Sekunden lag die Scheibe bereits im Tor der Gäste. Dennis Sturm wurde von seinen Partnern Markus Kerber und Thomas Fischer schön freigespielt und schob zum 1:0 ein. Mit einem Konter (2.) hätte Daniel Menge auf 2:0 erhöhen können, scheiterte aber knapp am guten Torwart der „Löwen“. Diese hatten nach vier Minuten mit ihrem Ausgleichstreffer die schnelle Antwort auf die Führung der Riverkings parat.

Doch schon in der zehnten Spielminute netzte Sturm zum zweiten Mal an diesem Abend ein. Vorangegangen war ein herrlicher Pass von Thomas Fischer. Der erneute Ausgleich der Gäste, nur drei Minuten später, war eine Kopie des zweiten HCL-Treffers . Ein schöner Pass auf das lange Eck und schon zappelte die Scheibe im Gehäuse der Riverkings.

Im zweiten Drittel hatten zunächst die Gäste mehr vom Spiel und setzten die Lechstädter gehörig unter Druck. Doch HCL-Keeper Christoph Schedlbauer hielt sein Team in dieser Phase mit starken Paraden im Spiel. Erst ab der 31. Minute konnten sich die Hausherren wieder aus der Umklammerung der Gäste lösen und sich ihrerseits gefährliche Chancen erspielen.

In der fairen und temporeichen Partie konnte keine Mannschaft bis zum Ende der regulären Spielzeit einen weiteren Treffer markieren. Eine „Extraschicht“ war somit angesagt. In der wussten die Riverkings zu überzeugen, ohne jedoch ihre guten Möglichkeiten zu nutzen. Markus Keber verletzte sich wenige Sekunden vor dem Ende bei einer Rettungsaktion so unglücklich am Arm (Schnittwunde), dass er vier bis sechs Wochen ausfallen wird.

Die Entscheidung, welches Team sich den Zusatzpunkt sichern würde, musste also per Penalty gefunden werden. Hier hatten die Gäste etwas mehr Glück auf ihrer Seite. Ihr erster Schütze, Daniel Hämmerle, verwandelte als einziger Spieler seinen Penalty und war somit für den 2:3-Endstand (n.P.) verantwortlich. „Wir wussten, dass es wieder eine schwierige Aufgabe werden würde. Ich bin mit meiner Mannschaft top zufrieden. Das Unentschieden nach 60 Minuten geht in Ordnung,“ sagte HCL-Trainer Randy Neal nach der Partie.

Klare Angelegenheit

Nach dem intensiven Spiel am Freitag mussten die Riverkings am Sonntag in Erding antreten. Aufgrund der hohen Belastung vom Freitag hatte Neal sein Team mit veränderter Taktik ins Spiel geschickt. Die Riverkings konnten im ersten Drittel lange das 0:0 halten, ehe sie in ihrem ersten Überzahlspiel eiskalt zuschlugen. Thomas Fischer erzielte in der 12. Minute das 1:0 für den HC Landsberg. Nur zwei Minuten später erhöhte Bobby Slavicek auf 2:0 – wieder in Überzahl.

Im zweiten Drittel vollendete erneut Bobby Salvicek (27.) einen Konter zur 3:0-Führung. Mit zwei Mann weniger auf dem Eis kassierten die Riverkings zur Hälfte der Partie das erste Gegentor. Und noch vor der zweiten Pause (38.) verkürzte Gastgeber Erding auf 2:3.

Natürlich versuchten die Gladiators im letzten Abschnitt alles, um noch den Ausgleich zu erzielen. Und die Riverkings verteidigten mit Mann und Maus. Als Erdings Trainer Thomas Vogl seinen Torwart vom Eis beorderte, machte Dennis Neal mit dem Schuss ins leer Tor (59.) den 4:2-Auswärtssieg des HCL perfekt. „Hut ab vor meiner Mannschaft. Der kämpferische Einsatz vor allem in den letzten 20 Minuten heute war wirklich super“, zollte Coach Neal seiner Mannschaft Respekt.

Am kommenden Freitag, 2. Januar, steht ab 20 Uhr das nächste Heimspiel an. Gegner der Riverkings ist der ESC Dorfen.

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