Das Spiel der Torhüter

HC Landsberg setzt sich mit 2:1 gegen Königsbrunn durch

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Spannung bis zum Schluss: Erst in der Verlängerung kann sich der HCL gegen Königsbrunn mit 2:1 durchsetzen
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Spannung bis zum Schluss: Erst in der Verlängerung kann sich der HCL gegen Königsbrunn mit 2:1 durchsetzen
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Spannung bis zum Schluss: Erst in der Verlängerung kann sich der HCL gegen Königsbrunn mit 2:1 durchsetzen
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Spannung bis zum Schluss: Erst in der Verlängerung kann sich der HCL gegen Königsbrunn mit 2:1 durchsetzen

Landsberg – Am vergangenen Wochenende standen zwei Spiele für die Riverkings auf dem Programm. Zunächst reiste man am Freitag nach Miesbach, am Sonntag standen die Jungs von Trainer Randy Neal dann im Heimspiel dem EHC Königsbrunn gegenüber. Während man am Freitag beim TEV Miesbach eine herbe 2:7-Niederlage kassierte, konnte man am Sonntag in der Verlängerung einen 2:1-Sieg sichern.

Bei den Oberländern um den ehemaligen Landsberger Bohumil Slavicek deutet sich zunächst ein torloses erstes Drittel an, das die Landsberger durchaus ausgeglichen gestalten konnten. Kurz vor der Drittelpause geriet der HCL dann doch noch durch einen Treffer von Maximilian Meinecke mit 0:1 in Rückstand. Im 2. Drittel erzielte Miesbach drei weitere Treffer. Landsberg hatte in diesem Drittel dem Angriffsspiel des TEV wenig entgegenzusetzen und so war die Partie zu Beginn des letzten Drittels bereits mehr oder weniger entschieden. Nachdem die Gastgeber in der 48. Minuten das 0:5 erzielt hatten, konnte Tyler Wiseman zumindest ein 1:5 beschaffen. Die Antwort Miesbachs war ein Doppelschlag binnen zwei Minuten. Den letzten Treffer der Partie zum 2:7 erzielte abermals Tyler Wiseman.

Beim Derby gegen den EHC Königsbrunn stand der HCL deshalb bereits unter Zugzwang, wollte man den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht verlieren. Und siehe da, das Team hielt diesem Druck stand und zeigte sich vor 960 Zuschauern im Abwehrverhalten deutlich verbessert. In einem kampfbetonten Spiel gerieten die Riverkings allerdings in der vierten Minute abermals in Rückstand. Königsbrunn nutzte eine nichtgepfiffene Abseitsposition aus und konnte mit 0:1 in Führung gehen. In der Folge erarbeiten sich beide Mannschaften immer wieder gute Chancen, allerdings vereitelten die beiden überragend agierenden Torhüter Jenny Hars, auf Königsbrunner Seite und Markus Kring, auf Landsberger Seite selbst scheinbar unhaltbare Schüsse in Serie. Das erste Drittel endete somit mit 0:1.

Im zweiten Drittel waren gerade einmal zwei Minuten gespielt, da nutzte Michael Fischer bei einem Konter einen Pass seines Bruders Thomas, lief in einer eins zu eins Situation auf das Königsbrunner Tor und versenkte mit einem satten Handgelenksschuss die schwarze Hartgummischeibe im Netz des Tores der deutschen Nationaltorhüterin. Im Verlauf der weiteren Partie geriet der HCL immer wieder durch zahlreiche Strafen in Unterzahlsituationen. Dank des an diesem Tag sehr starken Abwehrverhaltens im Unterzahlspiel lies man hier allerdings wenige Torchancen zu und so ging es mit 1:1 in die fünfminütige Verlängerung. 3.18 Minuten waren in dieser gespielt, als abermals Thomas Fischer Dennis Neal bediente und dieser durch einen trockenen Schuss aus circa vier Meter Entfernung zum Endstand von 2:1 für die Riverkings traf.

Am kommenden Wochenende steht zunächst das Auswärtsspiel beim TEV Erding auf dem Programm, bevor am Sonntag, 27. Januar, um 17 Uhr der SC Riessersee in Landsberg zu Gast ist. Zu diesem sicherlich besonderen Highlight mit dem mehrfachen Deutschen Meister aus dem Werdenfels bietet der HC Landsberg einen Kartenvorverkauf an. Dieser findet am Freitag, 25. Januar, von 19 bis 20 Uhr statt.

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