Sechs Punkte über Weihnachten:

Riverkings schlagen Füssen und Buchloe 

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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.
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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.
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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.
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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.
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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.
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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.
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Weihnachtspause gab´s für die Spieler des HC Landsberg (blau) heuer keine, sie mussten gegen Füssen und Buchloe ran. Ihre Aufgaben meisterten die Landsberger beide erfolgreich.

Landsberg - Weil Duelle zwischen Landsberg und Füssen Tradition haben, hatten sich beide Lager auf das  Wiedersehen gefreut. Die 1.150 Zuschauer, darunter auch einige Gästefans, sorgten für eine angemessene Stimmung auf den Rängen. Auf dem Eis zeigten beide Mannschaften ein erfrischendes, schnelles und intensives Eishockeyspiel. Am Ende jubelten die Riverkings über den 5:4 Heimsieg. Gestern folgte ein 3:9-Kantersieg in Buchloe.

Beide Mannschaften legten von Beginn an ein hohes Tempo vor. Es dauerte allerdings bis zur achten Minute, ehe sich Markus Kerber auf der rechten Seite gekonnt durchsetzte und sehenswert zur Führung einschob. Auch am zweiten Treffer war Kerber wieder maßgeblich beteiligt: Er fing den Aufbaupass der Füssner in deren Zone ab. Über Thomas Fischer ging die Scheibe zu Dennis Sturm, der in gewohnter Manier den zweiten Treffer erzielte. Nur gute zwei Minuten später – gerade war ein Landsberg Strafzeit abgelaufen – verkürzten die Gäste durch Nikolas Oppenberger auf 2:1. Kurz vor der Pause (19.) konnte Thomas Fischer nur noch unfair am Torschuss gehindert werden. Da sich Fischer bei dieser Aktion verletzte, trat an seiner Stelle Dennis Sturm zum Penalty an. Ganz abgezockt tanzte er Füssens Torwart Andreas Jorde aus und erhöhte auf 3:1. 

Im zweiten Drittel erzielten die Gäste aus dem Allgäu nach 25 Minuten das 3:2: Ondrej Zelenka hatte aus dem Hangelenk ins kurze Kreuzeck getroffen. Die Riverkings zeigten wiederum nur zwei Minuten später die passende Reaktion. Dennis Sturm erzielte mit seinem dritten Treffer das 4:2. Mit zwei Mann weniger auf dem Eis verhinderte Dennis Neal mit dem Handschuh, dass die Gäste ein weiteres Mal verkürzen konnten. Allerdings zog diese Aktion einen Penalty nach sich - der Gäste-Schütze scheiterte aber an Torhüter Christoph Schedlbauer. Zwanzig Sekunden vor der zweiten Pause war es dann doch passiert: Dennis Sturm fälschte einen Schuss unglücklich ins eigene Tor ab. Der Treffer wurde offiziell Ron Newhook zugesprochen. Und das Drittel war immer noch nicht beendet: Dennis Neal musste nach einem harten Check vom Eis geführt werden. Für diese Aktion wurde gegen den Gästespieler nur eine Zwei-Minuten-Strafzeit ausgesprochen. 

Das Powerplay zu Beginn des letzten Drittels brachte keinen Treffer für den HC Landsberg. Stattdessen mussten die Riverkings zunächst den Ausgleich durch Marvin Schmid (43.) hinnehmen. Mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielte Daniel Menge (46.) nach Zuspiel von Dennis Neal und Bohumil Slavicek das 5:4. Das Spiel war nun an Spannung nicht mehr zu toppen. Beide Mannschaften hatten Chancen zu weiteren Treffern, doch beide Torhüter zeigten schöne Paraden. Knapp drei Minuten vor dem Ende ging Füssens Trainer Thomas Zellhuber bereits volles Risiko und ersetzte seinen Torwart durch einen weiteren Feldspieler. Die Riverkings verteidigten Ihren Vorsprung geschickt über die Zeit und konnten sich über die drei Punkte freuen.

Und auch am gestrigen Dienstag durften die Landsberger Eishackler wieder jubeln: In Buchloe war nur das erste Drittel noch ausgeglichen, bis Markus Kerber seine Farben in Unterzahl mit dem 2:3 auf die Siegerstraße führte. Nach 40 Minuten stand es bereits 2:5 und auch im Schlussdrittel gab der HCL den Ton an: Bis zur Schlusssirene bauten die Landsberger den Vorsprung auf 3:9 aus.

Weiter geht´s für den HCL am kommenden Freitag, 29. Dezember: Ab 20 Uhr gastieren die Passau Black Hawks im Landsberger Eisstadion.

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