Heimrecht für Playoffs gesichert

HCL beendet Verzahnungsrunde mit sechs Punkten in zwei Spielen

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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.
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Gegen den TSV Peißenberg (Foto) schafften die Riverkings ein 4:3. Davor gelang ihnen ein sensationeller 11:3-Auswärtssieg gegen den EHC Waldkraiburg.

Landsberg – Mit zwei Siegen gegen Waldkraiburg und Peißenberg verabschiedet sich der HCL aus der Verzahnungsrunde mit der Oberliga. Gleichzeitig sicherten sie sich als Tabellendritter das Heimrecht im Playoff-Halbfinale um den Titel des Bayernligameisters.

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Am Freitag stand zunächst das Auswärtsspiel beim EHC Waldkraiburg auf dem Programm. Nachdem die Riverkings in einem ausgeglichenen ersten Drittel kurz vor der Pause mit 0:1 in Rückstand gerieten, schlugen sie ab der 22. Minute recht gnadenlos zurück. Dejan Vogl, Michael Fischer, Daniel Menge und Dennis Sturm erhöhten bis auf 4:1, bevor Waldkraiburg auf 4:2 verkürzen konnte. Allerdings sorgten kurz darauf Thomas Fischer und Markus Kerber für das 6:2.

Wer dachte die Mannschaft von Trainer Randy Neal schaltet im letzten Drittel einen Gang zurück, irrte. Der Puck landete unaufhörlich im gegnerischen Tor. Bis es schließlich 11:2 stand. Waldkraiburg verkürzte kurz vor Ende noch auf 11:3 – der höchste Auswärtssieg der Saison war da aber längst unter Dach und Fach.

Nachdem durch einen Punktgewinn des EV Füssen der zweite Platz, und damit der Aufstieg in die Oberliga, unerreichbar geworden war, ging es beim Heimspiel am Sonntag gegen den TSV Peißenberg darum, durch einen Sieg den 3. Tabellenplatz und damit das wichtige Heimrecht in den Playoffs zu sichern.

Vor 905 Zuschauern startet der HCL dabei recht unglücklich in dieses Vorhaben. Zunächst lies man selbst einige gute Chancen liegen, dann gingen die Eishackler aus Peißenberg durch zwei Treffer binnen zwei Minuten mit 0:2 in Führung. Beiden Toren gingen Fehler in Landsbergs Defensive voraus.

Doch Michael Fischer, nach einem tollen Zuspiel von Dejan Vogl, und Dennis Sturm sorgten für den 2:2-Ausgleich. In der Folge nutzte der HCL einige gute Möglichkeiten nicht, Peißenberg scheiterte einige Male an Torwart Schedlbauer und so ging es mit dem Unentschieden in die Pause. Im restlichen Spiel fielen dann noch zwei weitere Tore für die Riverkings. Zwar konnte Peißenberg zehn Minuten vor dem Ende nochmal punkten. Landsberg rettete die Führung aber über die Zeit und sicherte sich somit den Sieg und damit das Heimrecht für das Playoff-Halbfinale.

Im Playoff-Halbfinale um den Titel Bayernligameister treffen die Riverkings jetzt auf den TSV Miesbach. Das Halbfinale wird im Modus „Best of Three“ gespielt. Die Serie beginnt mit dem Heimspiel des HCL am Freitag, 15. März, um 20 Uhr. Am Sonntag, 17. März, steht dann das zweite Spiel in Miesbach auf dem Programm. Zum eventuellen entscheidenden dritten Spiel kommt es dann am Dienstag, 19. März, um 20 Uhr.

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