Weiterentwickelt, aber doch verloren

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Wieder machten die Landsberger Handballer um Andreas Riedl (rechts) zu viele Fehler und verloren so nach einer eigentlich ausgeglichenen Partie mit 24:29 in Herrsching.

Landsberg – Eine deutliche Leistungssteigerung nach der Niederlage gegen Marktoberdorf haben die Landsberger Handballer beim TSV Herrsching geboten. Allerdings ließ sich Herrsching den 24:29-Heimsieg nicht nehmen.

Um den Zweiten der Bezirksoberliga wirklich in Gefahr zu bringen, fehlte der Landsberger Mannschaft noch die Stabilität. Die Partie begann zunächst ausgeglichen, erst als Mitte der zweiten Hälfte (6:7) die Gäste plötzlich nachließen konnte sich Herrsching mit einem 5:0 Lauf auf 6:12 absetzen. Dann kämpften sich die Landsberger wieder zurück, stoppten den Lauf der Gastgeber, verkürzten aber bis zur Pause aber nur noch um ein Tor (9:14/30.)

Nach dem Seitenwechsel war wieder Landsberg am Zug und kam auf 13:15 heran. Man ließ sich auch nicht dadurch verunsichern, das Herrsching nun vorlegte (14:20/42.). Mit großer Moral verkürzte man wieder auf drei Tore (19:22/49.). Doch dann kamen bei den Landsbergern die zweiten schwachen fünf Minuten – es wurden zu viele Fehler gemacht. Ihr Gegner in Herrsching nutze dies um auf 20:28 wegzuziehen und sich schließlich den Endstand von 24:29 zu sichern.

„Man hat heute wieder gesehen, dass wir es eigentlich drauf haben“, so der Landsberger Trainer Wiggerl Hoffmann nach dem Spiel. „Noch fehlt die Konstanz über 60 Minuten und die Fehlerquote ist zu hoch. Da müssen wir uns weiter entwickeln.“

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