Vermeidbare Niederlage

Landsberger Handballdamen leisten sich unnötige 16:19-Niederlage

1 von 6
Die Landsberger Handballer-Damen hätten die Niederlage gegen Oberhausen eigentlich vermeiden können.
2 von 6
Die Landsberger Handballer-Damen hätten die Niederlage gegen Oberhausen eigentlich vermeiden können.
3 von 6
Die Landsberger Handballer-Damen hätten die Niederlage gegen Oberhausen eigentlich vermeiden können.
4 von 6
Die Landsberger Handballer-Damen hätten die Niederlage gegen Oberhausen eigentlich vermeiden können.
5 von 6
Die Landsberger Handballer-Damen hätten die Niederlage gegen Oberhausen eigentlich vermeiden können.
6 von 6
Die Landsberger Handballer-Damen hätten die Niederlage gegen Oberhausen eigentlich vermeiden können.

Landsberg – Mit einer 16:19-Niederlage kamen die Landsberger TSV Handballerinnen vom Spiel beim BSC Oberhausen zurück. In einer Partie von zwei an diesem Tag relativ gleichwertigen Teams fehlte es ihnen ein Stück an der Durchschlagskraft im Angriff und der Effizienz im Abschluss, um die Punkte mitzunehmen. So stand dann am Ende eine dieser Niederlagen, die so nicht hätten sein müssen.

Die Landsbergerinnen starteten gut und gestalteten das Spiel zunächst offen. Die Führung wechselte immer wieder, aber man geriet nicht in größere Rückstände (7:7/21.). Jedoch wurde schon jetzt deutlich, dass im Rückraum einfach zu viele Spielerinnen fehlten. Manuela Friedrich und Jana Ludwig sind verletzt und die durchsetzungsfähigen Jessy Menius und Janina Pömsl konnten nicht dabei sein. Als dann das Landsberger Spiel vor der Pause etwas an Linie verlor, nutzen die Gastgeberinnen die daraus resultierenden Ballverluste, um auf vier Tore weg zu ziehen (8:12/30.).

In der zweiten Halbzeit kämpfte man sich wieder heran (12:14/37.). Man erarbeitete sich weiter Chancen, konnte jedoch zu wenige davon nützen. Mal fehlte die Durchschlagskraft, mal wurden Lücken nicht genutzt oder freie Würfe und Gegenstöße nicht verwandelt.

Die Landsberger Damen zeigten Engagement, fingen sich aber immer wieder Gegenstöße ein und waren so wieder deutlicher hinten (12:16/44.). Man versuchte einiges, geriet aber dadurch auch eher mal in Hektik. Von dem f strukturierten Spielaufbau, der eigentlich zu den Stärken der Mannschaft gehört, war daher bei dem Spiel wenig zu sehen. Dann kamen noch unglückliche Strafzeiten dazu. In der Schlussphase gelang es noch einen sechs Tore-Rückstand (13:19/53.) auf den Endstand von 16:19 zu verkürzen.

Für Trainer Ecki Herber war dann auch nach dem Spiel klar: „Heute waren wir sicher nicht die eindeutig unterlegene Mannschaft, das haben wir schon eher selbst verloren. Klar waren wir nicht optimal aufgestellt, aber die Chancen waren trotzdem da. So ein Spiel kann man auch gewinnen.“ Der Trainer sieht dennoch optimistisch nach vorne: „Abhacken und das nächste Mal besser machen. Wir sind in einem Prozess, da muss sich noch manches entwickeln.“

Am 10. November müssen die Damen gegen den TSV Peißenberg ran.

Auch interessant

Meistgelesen

HC Landsberg besiegt Pfaffenhofen gleich zweimal 
HC Landsberg besiegt Pfaffenhofen gleich zweimal 
Landsberger Basketballer können gegen Memmingen nicht punkten
Landsberger Basketballer können gegen Memmingen nicht punkten
Abschied von Andrew McPherson: "Landsberg ist meine Heimat"
Abschied von Andrew McPherson: "Landsberg ist meine Heimat"
Rugby Club Landsberg verliert letztes Spiel des Jahres knapp
Rugby Club Landsberg verliert letztes Spiel des Jahres knapp

Kommentare