Bezirksoberliga Handball:

Landsberger mit 32:33 unterlegen

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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.
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Am Ende hat es nicht gereicht: Es hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer (32:33) dem TSV Gilching geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.

Landsberg – Am Schluss hat wirklich nicht viel gefehlt für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga. Nach einer großen Aufholjagd hatte die Mannschaft einen 8 Tore Rückstand fast aufgeholt und musste sich doch noch mit einem Treffer geschlagen geben. Es fehlte nicht an der Leistung, sondern einfach an dem manchmal notwendigen Quäntchen Glück um sich zumindest einen Punkt zu sichern.

Der Start verlief für die Landsberger nicht wie erhofft: Die Gäste zogen ihr Tempospiel auf und standen in der Abwehr sicher. Ein um das andere Mal kamen sie mit druckvollem Spiel nach vorne zu schnellen Toren. Die Gastgeber konnten bei der Chancenverwertung dagegen nicht so ganz mithalten. So waren die Landsberger bald 5:9 hinten (12.). Gilching hielt das Tempo hoch und die Landsberger Abwehr fand keinen rechten Zugriff auf die Angriffe. So wuchs der Vorsprung weiter (10:17/22.). Im Angriff hatte Mannschaft gegen die bewegliche Abwehr der Gilchinger noch keine Lösung gefunden. Immer wieder gingen Bälle verloren die Gilching zu Gegenstößen verwendete.

Bei einem dieser Gegenstöße verletzte sich ein Spieler der Gäste ohne Fremdeinwirkung so schwer, dass er direkt ins Landsberger Krankenhaus gebracht werden musste. Beiden Mannschaften war der Schreck anzusehen. Gut, dass sachkundige Anwesende erst Hilfe leisten konnten und das BRK war schnell zur Stelle. Das führte zu einer langen Spielunterbrechung.

Gilching fand schnell ins Spiel zurück und kompensierte den Ausfall gut. Kurz vor der Pause hatten sie den Vorsprung auf 8 Treffer ausgebaut, bevor Kai ­Roth mit einem Siebenmeter noch das 13:20 verkürzen konnte.

Das konterten die Gäste nach der Pause umgehend, aber auch Landsberg hielt dagegen, man gab sich trotz des großen Rückstands nicht geschlagen. Die Landsberger stellten auf eine offensivere Abwehrvariante und lieferte nun einen offenen Schlagabtausch. So gelang es zu verkürzen (17:23/34.). Die 4:2 Abwehr griff nun immer besser und nun funktionierte auch des Gegenstoß Spiel. In der 41. Minute war die Mannschaft das erste Mal auf 4 Tore dran (22:26). Es war in der Halle spürbar, da könnte noch was gehen. Aber Gilching war so einfach nicht zu knacken, schnell zogen sie wieder auf 22:28 (44.) weg. Doch die Landsberger ließen sich davon nicht beeindrucken und erarbeiteten sich Vorteile. Auch eine rote Karte wegen eines Fouls steckten sie weg und verkürzten auf zwei Tore (27:29/51.). Die Gäste konterten und legten wieder zwei vor, ihr kroatischer Neuzugang zeigte sich wieder erfolgreich (28:32/55.). Doch die Gastgeber kämpften und machten mächtig Druck und waren treffsicher schnell wieder dran (31:32/58.). Ein für sie unverständlicher Siebenmeter ermöglichte Gilching das 31:33 (60.). Da wurde die Zeit knapp und es reichte nur noch zum Anschlusstreffer 9 Sekunden vor Schluss.

Trainer Sofian Marrague war verständlicherweise nach dem Spiel sichtlich auf gewühlt, „ganz stark wie die Jungs nach der Pause zurück gekommen sind, da waren wir mehr als auf Augenhöhe. Einfach schade, dass es nicht mehr ganz gelangt hat.“

TSV: Michael Juchem, Markus Bräutigam (1), Christoph Stöcker (2), Tobias Giez, Christian Eisen, Tim Ruppelt (3), Moritz Hierstetter, Fynn Meier (2), Gatto Piepenburg (4), Jonathan Giez (6), Kai Roth (11/5), Mustafa Uyar (3) 

Jürgen Krenss

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