Mehr war nicht drin

Landsberger Handballer ziehen gegen Brucker Panther den Kürzeren

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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.
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Gegen die grauen Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck hatten die Landsberger keine Chance. Sie verloren mit 26:31.

Landsberg – Da hätte eindeutig mehr drin sein können. Dieser Gedanke war den Landsberger Handballer nach dem Spiel gegen die Grauen Panther aus Fürstenfeldbruck deutlich anzusehen. Wieder haben die Landsberger gegen eine Spitzenmannschaft lange mitgehalten, zunächst sogar geführt, aber das Spiel dann doch mit 26:31 verloren.

Die Gastgeber begannen engagiert und mit Tempo. Das 3:1 gegen die Fürstenfeldbrucker Panther nach zwei Minuten war verdient. Nach dem 3:3 (4.) bekam man auch Zugriff auf das schnelle Angriffsspiel der Gäste und erarbeitete sich einen Vorsprung (8:5/12.). Doch dann verlor der Landsberger Angriff zusehends an Wirkung. Allerdings hatten es die Landsberger auch mit einem respektablen Gegner zu tun: Bruck war gut besetzt und durchaus schnell auf den Beinen.

Landsberg mühte sich, aber bekam immer weniger Druck auf die gegnerische Abwehr. Und wenn es zu Abschluss kam, waren es keine wirklichen Chancen – oder man machte es dem gegnerischen Torhüter zu leicht. Das führte natürlich zu Ballverlusten die Bruck konsequent nutzte und in Führung ging. Besonders der quirlige und technisch sichere Kreisläufer und Abwehrspezialist Tobias Prestele war nicht zu halten. Er hat nicht umsonst bis vor Kurzem noch in der Regionalliga gespielt.

Der Rückstand wuchs bis zum 8:15 (27.) an. Immerhin gelang es Fynn Meier noch vor der Pause, den Bann mit einem Siebenmeter zu brechen (9:16).

Der zweite Durchgang begann mit einem schnellen Tor der Gäste, dann kam Landsberg besser ins Spiel. Im Angriff ging man wieder mehr in die Tiefe der gegnerischen Abwehr (14:19/37.). Die Brucker legten allerdings nochmal vor (15:25/42.), aber die Gastgeber aus Landsberg schaffen es, auf Augenhöhe mitzuhalten. Jetzt trafen auch die Kreisanspiele und in der 54. Minute stand es 22:27. Aber mehr war nicht mehr drin, auch weil man im Verbund Abwehr/Torhüter den Laden nicht dicht bekam. Landsberg musste mit einem 26:31 zufrieden sein.

Alles andere als zufrieden war Trainer Fynn Meier: „Es nervt schon gewaltig, dass wir gut mitspielen, führen und dann am Schluss das Spiel wieder nicht in der Hand haben. Ich hab ja schon vor dem Spiel gesagt, Grundalge muss die Abwehr sein und da haben wir heute nicht das notwendige gebracht. Und dazu gehört natürlich auch, dass man vorne den Gegner nicht zu Gegenstößen einlädt. Das ist gegen so eine mit erfahrenen technisch versierten Spielern gespickte Mannschaft tödlich.“

Nächste Woche am Sonntag, 19. Januar, um 16 Uhr im Sportzentrum muss es im Heimspiel gegen den Abstiegskonkurrenten SG Biessenhofen-Marktoberdorf besser laufen. Sonst sieht es düster für die Landsberger Handballer aus.

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