Unnötig spannend

HSB machen sich zu Weihnachten selbst ein Geschenk

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Eine Partie wie eine Achterbahn – aber am Ende konnten die Heimerer Baskets jubeln.
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Eine Partie wie eine Achterbahn – aber am Ende konnten die Heimerer Baskets jubeln.
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Eine Partie wie eine Achterbahn – aber am Ende konnten die Heimerer Baskets jubeln.

Landsberg – Am Sonntag mussten die Heimerer Schulen Baskets beim TSV Grünwald antreten – und machten es unnötig spannend. Im letzten Viertel hätten sie fast eine 18-Punktführung verspielt. Aber am Ende stand dann doch der 76:70-Sieg.

Die Gastgeber begannen stark und gingen schnell mit 7:3 in Führung. Nach vier Minuten gelang es den Landsbergern, für die Trainer Ryan Broker auch wieder das Trikot übergestreift hatte, dann erstmals vorzulegen. Aber die Mannschaft aus dem Münchener Süden hielt dagegen. Die letzten drei Minuten des ersten Viertels gehörten jedoch den Lechstädtern. 25:13 hieß es am Ende des Spielabschnittes. Auffallend schon zu diesem Zeitpunkt: Sharif Hudson, der Topscorer der Broker-Truppe, dirigierte das Spiel und setzte dabei seine Mitspieler so gut ein, dass zu diesem Zeitpunkt schon sechs Spieler gepunktet hatten.

Nach der kurzen Pause wollten die Hausherren unbedingt dagegenhalten und einer ihrer gefürchteten 3er-Schützen traf auch direkt nach Wiederanpfiff aus der Distanz. Diesem 3er ließen die TSVler noch drei weitere bis zur Halbzeit folgen. Allerdings gelangen gegen die konsequente Abwehrarbeit der Landsberger keine weiteren Punkte, während die Gäste neben drei 3ern auch unterm Korb und von der Freiwurflinie trafen. Mit 16:12 bauten die Heimerer Baskets die Führung konsequent auf 41:25 zur Halbzeit aus.

Im dritten Viertel war schon zu erkennen, dass bei den Landsbergern die letzte Entschlossenheit der ersten Hälfte etwas nachließ. Die Grünwalder versuchten alles, um den Rückstand zu verkürzen, doch näher als auf 15 Punkte kamen sie nicht heran. Am Ende gelang es den Landsbergern, durch vier von Sharif Hudson verwandelte Freiwürfe, das Viertel erneut mit 18:16 für sich zu entscheiden.

Der letzte Abschnitt begann ähnlich. Grünwald attackierte und kam innerhalb von zwei Minuten auf elf Punkte heran. Doch direkt danach versenkten die Landsberger drei 3er in Folge und führten sechs Minuten vor dem Ende mit 20 Punkten. Wer jetzt dachte, „Das Ding ist gelaufen“, was vielleicht auch bei dem einen oder anderen Landsberger Spieler der Fall war, sah sich getäuscht. Im gleichen Maße, wie die Entscheidungen der Schiedsrichter teilweise unverständlicher wurden, stieg die Hektik und Aggressivität auf dem Feld an. Die beiden Brakel-Brüder schafften es Anfang der vorletzten Minute wieder auf zwölf Punkte zu erhöhen.

In den nächsten 50 Sekunden vielen sieben Punkte für die Hausherren, die damit auf fünf Punkte heran waren. Jetzt brachte der Landsberger Coach doch nochmal mehr Erfahrung ins Spiel. 15 Sekunden vor dem Ende blockte Joan De Salas einen weiteren, aussichtsreichen 3er-Versuch der Hausherren. Im Gegenzug wurde Lukas Klocker gefoult und verwandelte einen der beiden Freiwürfe zum 76:70 Endstand.

Jetzt haben die DJK-Korbjäger erst einmal Weihnachtspause. Das nächste Punktspiel findet zuhause am 12. Januar um 19.30 Uhr statt. Gegner ist dann der TSV Wasserburg. Vorher spielen Ryan Broker und sein Team am 4. Januar um 19.30 Uhr noch ein Testspiel gegen den TSV Weilheim, derzeit Tabellenneunter der Regionalliga 2.

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