Trotz starkem Auftakt

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In Silverstone reichte es am Wochenende für Marcel Schrötter lediglich für Rand 14. Zufrieden ist der Pflugdorfer damit nicht.

Pflugdorf/Silverstone – Der 14. Rang im British Grand Prix war bereits Marcel Schrötters achtes Punkte-Finish in Folge. Eigentlich eine sehr konstante Performance des 21-jährigen. Doch mit diesen zwei WM-Zählern war er nach der Zielankunft überhaupt nicht einverstanden, zumal nach einem starken Auftakt und einer Schlussattacke ein besseres Abschneiden möglich gewesen wäre.

Bei herrlichen Sommerwetter erlebte der Tech3-Pilot aus Pflugdorf einen ereignisreichen Rennverlauf und nannte eine zu zaghafte Fahrweise während des zweiten Renndrittels als Grund dafür: „Zumindest bin ich wieder in den Top-15 ins Ziel gekommen. Allerdings sind diese zwei Punkte nur ein schwacher Trost für diesen Ausgang des Wochenendes“ so Schrötter nach dem Rennen. 

Mit seiner Leistung sei er deshalb nicht restlos zufrieden: „Es war nicht unbedingt ein starkes Rennen von mir.“ Zwar sei er stark und aggressiv in das Rennen gestartet, habe aber während der mittleren Phase zu defensiv agiert, erklärt der 21-Jährige weiter. „Die vielen Zweikämpfe in der großen Gruppe haben mich etwas aus dem Konzept gebracht und meinen Rhythmus ruiniert.“ Jetzt gelte es erst einmal die Qualifying-Performance zu verbessern, so Schrötter. „Ich bin froh, dass ich schon bald die nächste Chance habe mich zu verbessern.“ Dazu hat Schrötter am 14. September beim Grand Prix in Misano Gelegenheit.

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