Schrötter punktet in Italien

Vier Punkte aufs Konto

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Hart musste Marcel Schrötter beim Moto2-Rennen in Mugello kämpfen. Trotz Verletzung an der Schulter holte er sich dennoch Platz 12.

Landsberg/Mugello – Nach einem Sturz am Freitag bestritt Marcel Schrötter am vergangenen Sonntag dennoch das Moto2-Rennen im Autodromo Internazionale del Mugello. Dabei musste der 21-Jährige sich den zwölften Platz und damit vier WM-Punkte hart erkämpfen.

Nach der Zieldurchfahrt beim sechsten Saisonrennen in der Toskana ärgerte sich der ehrgeizige Racer darüber, ein besseres Ergebnis als Rang zwölf vermasselt zu haben. Nachdem Schrötter in den Auftaktrunden viele Positionen verlor und somit keinen Nutzen von der guten Ausgangsposition ziehen konnte, die er sich dank einer tapferen Leistung tags zuvor mit Startplatz zehn schuf. 

Obwohl er an der rechten Schulter gehandicapt war, fuhr der 21-Jährige mit Fortdauer des Rennens in etwa gleich schnell wie die Spitze, konnte allerdings nur mühsam aufholen. Die vier WM-Punkte als Zwölfter musste sich Schrötter in einem anstrengenden Rennen bei guten Bedingungen hart erkämpfen. 

Zu früh auf der Bremse 

„Mit dem heutigen Rennen bin ich nicht restlos glücklich. Natürlich ist es gut, dass ich als Zwölfter wieder wichtige Punkte für die Meisterschaft gesammelt habe. Andererseits bin ich ein wenig enttäuscht, dass ich den zehnten Startplatz nicht ins Ziel bringen, wenn nicht sogar verbessern konnte“, so der 21-Jährige. „In der ersten Kurve nach dem Start war ich zu früh auf der Bremse und außerdem etwas zu vorsichtig, was die Konkurrenz natürlich ausnützte. Schon beim nächsten Mal in Barcelona muss ich mich in diesem Bereich unbedingt verbessern.“

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