Harte Arbeit zahlt sich aus

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„Happy“ war Marcel Schrötter mit dem Rennverlauf in Austin und das zu Recht: Der 20-Jährige fuhr mit Rang 9 das beste Moto2-Ergebnis seiner Karriere ein.

Pflugdorf – Perfekt. So lautet wohl Marcel Schrötters Fazit nach dem Grand Prix auf dem Circuit of the Americas in Austin. Der 20-Jährige erzielte mit Rang 9. sein bislang bestes Moto2-Ergebnis. Damit schaffte Schrötter auch endlich sein lang ersehntes Ziel die Top-Ten zu erreichen

Schrötter konnte am Renntag nichts aus der Ruhe bringen, nachdem ihm im Warm Up am Vormittag mit einer hervorragenden Rundenzeit die Bestätigung für seine starke Quali-fying-Performance tags zuvor gelang. Nicht einmal ein paar Regentropfen, die kurz vor dem Start für Hektik und Aufregung sorgten, besorgten ihn sonderlich, ehe er mit dem Ausgehen der Startampel einen mustergültigen Start fabrizierte und sich damit gleich im Bereich um Rang 10 einreihte. 

Das war der Auftakt für ein fehlerfreies Rennen. Bald danach war nach hinten eine große Lücke entstanden: „Bereits nach nur wenigen Runden hatte ich einen großen Vorsprung auf meine Verfolger“, berichtet Schrötter. Somit konnte der Pilot des französischen Teams Tech 3 ohne Druck in seinen Rhythmus gelangen und in weiterer Folge den Abstand zu den vor ihm fahrenden Gegnern reduzieren. 

In der Schlussphase wollte es Schrötter allerdings noch einmal wissen und schnappte sich drei Runden vor der Zielflagge seinen Teamkollegen Ricky Cardus, bevor er den Grand Prix of the Americas als starker 9. beendete. „Mit dem Rennen kann ich zufrieden sein; ehrlich gesagt bin ich sogar sehr happy“, so der 20-Jährige über den Top-Ten-Erfolg. Nicht nur, weil dieser 9. Rang sein bislang bestes Ergebnis in der Moto2 sei, sondern viel mehr deshalb, weil das Team sich durch schwierige freie Trainings gekämpft und dank einer starken Qualifying-Performance eine gute Ausgangsposition geschaffen habe. „Die harte Arbeit macht sich allmählich bezahlt“, freut sich der junge Tech 3-Pilot.

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