Nicht in der Top Ten

In Japan läuft es nicht nach Schrötters Wunsch

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Marcel Schrötter aus Pflugdorf (vorne) konnte im jaüpanischen montegi die Top Ten nicht erreichen.

Pflugdorf – Für Marcel Schrötter stehen die Rennen in Asien bislang unter keinem guten Stern. Im japanischen Montegi verpasste er zum ersten Mal in dieser Saison die Top-Zehn. Auch wenn er wegen der Disqualifikation des Siegers Fabio Quartararo am Ende doch noch auf den zehnten Platz aufrutschen konnte.

Marcel Schrötter sah am Sonntag nach einem schwierigen Rennen als Elfter die Zielflagge. Der 25-Jährige ist sichtlich enttäuscht: „Natürlich sind die ersten Runden entscheidend, dass ich aber von Beginn an nie in der Lage war, mitzufahren, dafür habe ich einfach keine Erklärung.“ Zwar sei die Trainingszeit am Freitag eingeschränkt gewesen, aber er habe auch das Gefühl, dass „ich mir auf Stop-and-Go-Strecken wie in Motegi ein bisschen schwerer tue“. Nun gehe es darum, anhand der Aufzeichnungen „diese Kleinigkeit finden“, die ihn daran gehindert habe, schneller fahren zu können.

Seine Enttäuschung konnte Schrötter schnell überwinden: Die Vorfreude auf das nächste Rennen in einer Woche auf dem ultraschnellen Rundkurs auf Phillip Island im Süden Australiens sporne ihn schon jetzt dazu an, alles zu geben. „Die Strecke auf Phillip Island gefällt mir sehr gut.“ Und sie sei das komplette Gegenteil von Motegi.

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