Zittersieg für die Heimerer Schulen Baskets

Nach gutem Start am Ende nur knapper 69:67-Sieg gegen den ESV Staffelsee

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Das Team konnte mit 69:67 einen knappen Sieg erlangen.
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Das Team konnte mit 69:67 einen knappen Sieg erlangen.

Landsberg – Der ESV Staffelsee war vergangenen Samstag im Landsberger Sportzentrum der erwartet schwere und unangenehme Gegner für die Heimerer Schulen Baskets. Bis zum Schluss mussten die Landsberger Basketballer zittern. Doch dann die Erleichterung: Die HSBler konnten mit ihren Fans einen Sieg feiern. Mit 69:67 fiel der zwar denkbar knapp aus, aber die zwei Tabellenpunkte waren trotzdem gesichert.

Der Spielbeginn verlief für die Lechstädter durchaus positiv. Joan De Salas gewann beim Tipp-Off den Ball für die Landsberger und gleich der erste Angriff brachte die ersten Punkte durch Chris Hornung. Bis zur sechsten Minute fielen dann auf beiden Seiten gleichmäßig die Körbe bis zum 10:10-Zwischenstand. Im Rest des ersten Viertels war das Wurfglück mehr mit den Hausherren und so ging es mit einer 19:14-Führung in die erste Pause. Inzwischen hatte Coach Ryan Broker seine Heimpremiere als Spieler und trug auch gleich zwei Punkte zum Vorsprung bei.

Die ungleiche Verteilung des Wurfglücks setzte sich im zweiten Spielabschnitt fort. Das Spiel an sich ging ständig hin und her. Nur trafen die Landsberger bei ihren Angriffen, während die Gäste verwarfen oder die Shotclock ablaufen ließen, ohne geworfen zu haben. So ging dieses Viertel mit 19:10 deutlich an die HSBler, die damit zur Halbzeit klar mit 38:14 führten. Maßgeblich beteiligt an diesem Vorsprung war Sharif Hudson, der allein im zweiten Viertel neun Punkte erzielte. Neben ihm hatten sich bisher schon acht Spieler in die Scorerliste eingetragen. Unter ihnen auch Mo Siegwardt, mit acht Punkten und einer insgesamt guten Leistung.

Wer gehofft hatte, es ginge in der zweiten Hälfte so weiter, wurde enttäuscht. Die Staffelseer kamen hoch motiviert aus der Pause und gingen intensiv zur Sache. Direkt nach Wiederanpfiff verkürzten sie um vier Punkte. Die Hausherren verloren ihre Linie zusehens. In der Offensive wurde nicht mehr getroffen und in der Verteidigung hatten sie keinen Zugriff mehr auf die gegnerischen Angreifer. Zwei Minuten vor Viertelende war der Vorsprung auf zwei Punkte geschmolzen. Viele in der Halle fühlten sich an das eine oder andere Spiel der letzten Saison erinnert. Doch diesmal schaffte es das Team von Coach Ryan Broker, der sich wieder mit Michi Teichner abwechselte, den Lauf der Gäste zu stoppen und erhöhten zur letzten Pause wieder auf 51:46. Das Viertel war jedoch deutlich mit 22:13 an die Gäste gegangen.

Zu Beginn des letzten Durchganges legten die Lechstädter direkt nach. Sie erhöhten auf 55:46 und bis zur Mitte des Viertels hatten sie wieder elf Punkte Vorsprung. Doch plötzlich traf Staffelsee von der Dreierlinie. Noch eine Minute zu spielen, der Vorsprung nur noch sechs Punkte. Sharif Hudson wurde gefoult und verwandelte beide Freiwürfe: acht Punkte und noch 38 Sekunden auf der Uhr, das muss doch reichen. Landsberg vertändelte leichtfertig den Ball und Staffelsee versenkte den nächsten Dreier – fünf Punkte. Und das gleiche nochmal, Landsberg verliert den Ball, die Gäste treffen wieder von außen – zwei Punkte. Aber dann der endgültige Schlusspfiff. Landsberg verlor auch das letzte Viertel mit 18:21, behielt aber aufgrund der besseren ersten Halbzeit mit 69:67 denkbar knapp die Oberhand in diesem von beiden Seiten sehr fair geführten Spiel.

Unterm Strich bleiben zwei hart erkämpfte Punkte, die sogar den nächsten Schritt in der Tabelle bedeuten. Da Gröbenzell zuhause deutlich gegen Landsbergs nächsten Gegner Unterhaching verloren hat, rücken die Heimerer Schulen Baskets auf den zweiten Tabellenplatz vor. In Unterhaching werden sich die Landsberger am Samstag, 10. November, sicher deutlich steigern und an ihre guten Leistungen aus den letzten Spielen anknüpfen müssen, um die Punkte an den Lech zu holen.

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