Beach-Cup für Mädels

"Namenlos grandios" siegt beim Beach-Cup in Landsberg grandios

+
Das Beach-Turnier der Lechrain Volley gewann das Team „Namenlos grandios“ (Mitte) mit Caja Karpf und Isabel Wildner, gefolgt von „Wir wissen von nix“ (Emily Leonardt und Sophie Zellhuber) und den „Schmetterlingen (links), die namentlich nicht genannt werden wollen. Zufrieden mit dem Turnier: LRV-Coach Stefan Huber.

Landsberg – Baggern, Pritschen und Schmettern im Sand war am letzten Ferientag auf der Beachanlage des TSV Landsberg angesagt, die Lechrain Volleys hatten zum Mädels-Beach-­Cup geladen. Und den sicherte sich das Team „Namenlos grandios“ mit Isabel Wildner und Caja Karpf vor „Wir wissen von nix“ mit Sophie Zellhuber und Emily Leonardt.

Neun Teams à zwei Mädels zeigten im Sand ihr Können – und bei zusätzlichen Wettbewerben: Nina Pentenrieder erwies sich als „Sprint-Königin“ beim Lauf über ach mal acht Meter, beim „Baggern“ war Jola Hermann die beste und „Aufschlag-Königin“ wurde Mona Walter.

Beim U19 Beach-Cup belegten am Ende der Vorrunde in zwei Gruppen die Teams „Wir wissen von nix“ (Sophie Zellhuber und Emily Leonardt) und die „Schmetterlinge“ (Nina Pentenrieder und Partnerin) sowie „Namenlos grandios“ (Isabel Wildner und Caja Karpf) und die „Sandkastenfreundinnen“ (Antonia Stiegelmayr und Celina Kühnel) die beiden ersten Plätze. Die Spielerinnen gaben ihr Bestes im Sand, schmetterten hart übers Netz, wehrten mit gekonnten Abwehrbewegungen ab und erliefen mit kurzen schnellen Sprints schier unerreichbare Bälle.

Spannend wurde es dann in den Halbfinalspielen. Dort setzten sich „Wir wissen von nix“ und „Namenlos grandios“ durch. Erst im Spiel um Platz 3 gelang es den „Schmetterlingen“, sich besser vom Hallenvolleyball auf den Sand einzustellen.

Im Finale ging der erste Satz klar an die Favoriten „Namenlos grandios“. Mit einer gnadenlosen Präzision setzten sie ein ums andere Mal unerreichbare Cuts (Bälle, die kurz diagonal hinters Netz geschlagen werden). Im zweiten Satz gerieten sie kurz ins Straucheln und lagen schnell im Rückstand. Mit druckvollen Aufschlägen setzten Sophie Zellhuber und Emily Leonardt den Favoriten zu. Auch in der Abwehr hatten sie sich besser auf das Angriffsspiel von Caja Karp und Isabel Wildner eingestellt. Doch am Ende half alles nicht. Zu variabel war das Angriffsspiel von „Namenlos grandios“. Insgesamt wirkte das Zusammenspiel der Beiden einstudierter.

Für Furore sorgte „Magic Hands“. Die beiden elfjähigen Luisa Heiduk und Mona Walter unterlagen nur denkbar knapp im kleinen Finale im Match-Tiebreak gegen „New York“ mit Yara Fritsch und Nina Walter.

Für die beiden Veranstalter, LRV-Coach Stefan Huber und Anja Hörmann, war der Beach Cup ein voller Erfolg. „Die Mädels hatten ihren Spaß und sind voll auf ihre Kosten gekommen“, meinten beide unisono.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rekord-Floorballer Maxi Falkenberger hört auf
Rekord-Floorballer Maxi Falkenberger hört auf
Greifenberger U13 steigt in die Bezirksoberliga auf
Greifenberger U13 steigt in die Bezirksoberliga auf
Luftpistolen-Team Rott siegt in der Oberliga
Luftpistolen-Team Rott siegt in der Oberliga

Kommentare