Ein Satz mit X

Penzinger Volleyballerinnen kommen ohne Punkte aus Eichenau zurück

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Ohne Punkte ging es für die Penzinger Volleyballerinnen vergangenes Wochenende nach dem Spiel gegen Eichenau nach Hause zurück.

Penzing – Die Penzinger Volleyballerinnen verlieren das wichtige Spiel gegen den Eichenauer SV mit 0:3 und kehren mit leeren Händen nach Hause zurück.

Der erste Satz begann dynamisch auf beiden Seiten. Zuspielerin Romana Kohlhund setzte ihr Angreifer in Szene und vor allem Barbara Reisacher punktete ein ums andere Mal über die Mittelposition. Durch mehrere Aufschlagserien der Gegner geriet man jedoch schnell in Rückstand, wodurch der erste Satz schließlich mit 19:25 an die Gastgeberinnen aus Eichenau ging.

Der zweite Satz war geprägt von vielen Eigenfehlern auf Penzinger Seite. Das schnelle und präzise Spiel von Eichenau führte dazu, dass der Penzinger Block oft nicht rechtzeitig zur Stelle war, sodass die Penzinger Abwehr Mühe hatte, den ersten Ball zum Zuspieler zu bringen. Interimscoach Markus Reisacher, der den verhinderten Coach Richard Reiser vertrat, nahm eine Auszeit beim Spielstand von 5:13 und fand passende Worte: „Wir müssen beim Aufschlag wieder mehr Druck ausüben und im Angriff entschlossener agieren.“ Eine Aufschlagserie von Christine Gerling brachte die Penzinger Volleyballmädels wieder auf 12:13 zurück ins Spiel. Leider gelang es nicht, den Abstand zu halten, wodurch der Satz mit 20:25 abermals an den Eichenauer SV ging.

Auch im dritten Durchgang motivierten sich die Penzinger Mädels weiter und gaben nicht auf. Dementsprechend konnte die Mannschaft mit teilweise sehenswerten Abwehraktionen dem Druck des Gegners immer wieder entgegenhalten. Dennoch mussten die Penzinger stets einem Rückstand hinterherlaufen, da der ESV konstanter spielte und den Vorsprung ausbaute. Schließlich ging leider auch der dritte Satz mit 17:25 verloren, wodurch die bittere 0:3-Niederlage gegen den direkten Tabellennachbarn besiegelt war.

Nadja Schmitz fand nach dem Spiel passende Worte. „Eichenau hatte das Spiel stets im Griff und konnte über alle Positionen variabel angreifen. Uns gelang es über weite Strecken nicht, unser eigenes Spiel aufzubauen.“

Die Penzinger Damen belegen mit 14 Punkten aus 13 Spielen immer noch den 7. Tabellenplatz, der den Gang in die Abstiegsrelegation bedeuten würde. Der Rückstand auf den Eichenauer SV ist auf sechs Punkte gewachsen, wobei dieser ein Spiel mehr auf dem Konto hat.

Nun heißt es, die nächsten zwei Wochen bis zum Heimspieltag am 16. März zu nutzen, um an den individuellen Schwächen zu arbeiten und die Blockarbeit zu optimieren.

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