Drei Punkte beim Heimspieltag:

Penzinger Volleyballerinnen zeigen mehr Höhen als Tiefen

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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.
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Nach der souveränen Vorstellung gegen TB München bot der FC Penzing (schwarze Trikots) auch dem MTV Ingolstadt Paroli.

Penzing – Ein starker Auftritt brachte den Penzinger Volleyballerinnen am ersten Heimspieltag der Saison einen souveränen 3:0-Sieg gegen den TSV TB München ein. Gegen Ingolstadt kam die Mannschaft von Trainer Richard Reiser anschließend nicht über eine 1:3-Niederlage hinaus.

Da die Penzingerinnen das Hinspiel gegen den TSV TB München nur knapp im fünften Satz gewannen, fieberten sie dem zweiten Aufeinandertreffen mit Spannung entgegen. Vor heimischem Publikum mit rund 100 Zuschauern zeigten Penzings Damen eine souveräne Leistung in allen Belangen: Mit 3:0 besiegte der FCP seinen Gegner diesmal deutlich – auch innerhalb der Sätze blieb München auf Distanz (25:19; 25:16; 25:17). Vor allem mit der Beweglichkeit in Annahme und Abwehr, den stabilen aber druckvollen Aufschlägen sowie der Flexibilität im Angriff war Coach Richard Reiser sehr zufrieden.

In diesem Spiel gab es auch eine Überraschung für die Penzinger Fans, denn der Kader wurde durch einen Neuling, aber zugleich eine alte Bekannte verstärkt: Steffi Brandt, die in der Volleyball-Jugend bereits für Penzing auf dem Spielfeld stand, gab in diesem Spiel ihr Comeback. Und ihren Wert deutete Brandt direkt an, denn über die Außen- und Mittelangreiferposition steuerte sie wertvolle Punkte zum Angriffsspiel der Penzinger bei. Auch Barbara Reisacher, die diese Saison zum ersten Mal über die Mittelposition agiert, konnte sich durch geschicktes Zusammenspiel mit Zuspielerin ­Romana Kohlhund mit ihren harten Angriffen immer wieder schlagkräftig durchsetzen.

Im zweiten Spiel traf das Team auf den MTV 1881 Ingolstadt. Über den Liga-Neuling wusste man vorab nicht viel – lediglich, dass die Schanzer bisher nicht einen Satzverlust zu verzeichnen hatten. Gleich auf den ersten Blick wurde deutlich, dass es sich um einen Gegner mit großen und schlagkräftigen Spielerinnen handelt.

Die Zuschauer sahen ein spannendes und umkämpftes Spiel, die Spielerinnen auf dem Feld durften sich über tolle Stimmung in der Halle freuen. Gleichzeitig mussten die FCP-Damen aber schnell anerkennen, dass die dynamische Leistung im ersten Spiel viel Energie und Konzentrationsfähigkeit in ­Anspruch genommen hatte. So taten sich die Penzinger schwer, an die Leistung aus dem ersten Spiel anzuknüpfen. Der erste Satz ging prompt mit 20:25 verloren.

Vroni Dietzel hatte in diesem Spiel ihren ersten Einsatz für den FC Penzing überhaupt – der Neuzugang war seit Längerem aufgrund einer Verletzung verhindert gewesen. Startschwierigkeiten waren ihr keine anzumerken: Auf Anhieb überzeugte Dietzel auf der Außenposition mit viel Spielfreude und Kampfgeist; Trainer Reiser bescheinigt ihr bereits, sich sehr gut in das Team integriert zu haben. Diese Tatsache gab Reiser auch die Möglichkeit, das Blockspiel gegen die harten Angriffe der Ingolstädter durch den Zuspielerwechsel auf Christine ­Gerling zu verstärken. Dies zeigte zunächst auch schnell Erfolg und so ging der zweite Satz deutlich mit 25:14 an Penzing.

Die nachlassende Spritzigkeit führte jedoch dazu, dass die Penzinger trotz unterschiedlicher Besetzungen der Positionen nicht in der Lage waren, das Niveau gegen kraftvoll agierende Ingolstädter dauerhaft zu halten. So verloren die FCP-Damen die Durchgänge drei und vier (20:25 und 17:25) und damit das Spiel mit 1:3. „Auch wenn es schade ist, dass wir keinen Punkt aus dem zweiten Spiel mitnehmen konnten, sind wir mit der heutigen Leistung und dem ersten 3:0-Sieg der Saison sehr zufrieden. Seit dem letzten Spieltag haben wir uns weiter verbessert“, sagt Barbara Reisacher, der Kapitän der Penzinger Damen. „Diese Tatsache und das positive Feedback der vielen Zuschauern stimmen uns positiv für die nächsten Spieltage.“

Am kommenden Samstag, 18. November, geht es für die Penzingerinnen bereits weiter. Dann muss die Mannschaft beim MTV München antreten. Die Landeshauptstädterinnen kennt man in Penzing bereits aus der letzten Spielzeit; noch besser bekannt ist deren Trainer: Jürgen Malter, langjähriger Coach der Penzinger, ist in dieser Saison an der Seitenlinie des MTV zu finden. Der FCP will an die gute Leistung vom vergangenen Samstag anknüpfen und die nächsten Punkte eintüten.

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