Piendl gestoppt

Schondorfer Weltumsegler in Quarantäne

der Schondorfer Weltumsegler Paul Piendl.
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Hat sich auf Curaçao mit Corona infiziert: der Schondorfer Weltumsegler Paul Piendl.
  • Thomas Ernstberger
    VonThomas Ernstberger
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Schondorf/Curaçao – Mama Susanne und Papa Markus sind nach ihrem Karibik-Trip längst wieder gesund (und negativ getestet) zuhause in Schondorf angekommen, haben den Atlantischen Ozean mit dem Ammersee getauscht. Aber den „Nosy Sailman“, ihren „neugierigen Segler“, wie er sich nennt, hat’s erwischt. 

Weltumsegler Paul Piendl (22) musste ein paar Tage kürzertreten – noch bevor er auf Curaçao einen „coolen Job“ auf einem Touristenboot beginnen konnte. Corona war schuld: „Obwohl ich auf Grenada geimpft wurde und auf keinen großen Partys war, habe ich mich infiziert“, schreibt der Schondorfer Bootsbauer in den sozialen Medien. „Einen Tag vor dem Arbeitsbeginn habe ich meinen Geschmackssinn verloren. Ich bin dann erst ein paar Tage zuhause geblieben und habe dann einen Test gemacht“, schreibt Paul weiter.

„Ich fühle mich so weit gut und denke, dass mich die Impfung vor weiteren Symptomen außer dem Verlust des Geschmackssinns bewahrt hat – das allein ist aber schon eine komische Sache“, erzählt Piendl, der noch ein paar Tage in Quarantäne verbringen musste. Vater Markus zum KREISBOTEN: „Das muss er sich kurz nach unserer Abreise eingefangen haben.“ Aber einen Abenteurer wie seinen Sohn wirft so etwas nicht um ...

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