Spektakel unter Flutlicht

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Auf die Gashand kommt es an: Motorrad- und Skifahrer stellten beim Nachtskijöring in Reichling ihr Können auf dem Schnee unter Beweis.

Reichling – Der erste Anlauf musste mangels Schnee noch verschoben werden. Beim zweiten klappte es dann aber mit dem Skijöring in Reichling, dem zweiten Lauf zum Zugspitz-Lech-Pokal. Dank zahlreicher Schneetransporte zauberten die Organisatoren vom MSC Reichling ein 400 Meter Oval auf ihre Vereinsgelände.

„Wir kratzten den Schnee von Rottenbuch bis Landsberg zusammen“, berichtete Reinhold Graf, der mit rund 30 Helfern dafür sorgte, dass das Nachtrennen unter Flutlicht reibungslos über die Bühne ging. „Die Bahn ist wirklich super“, gab es danach auch viel Lob von den Teilnehmern. Die boten den rund 1.000 Zuschauern auch ein ordentliches Spektakel. Motorradfahren im Schnee ist schon eine diffizile Angelegenheit. Ein Skifahrer am Seil im Schlepptau macht die Sache nicht einfacher, noch dazu wenn es darum geht möglichst schnell durch den Rundkurs zu kommen, um nach drei Runden als erster die Zielflagge zu sehen.

Heiße Szenen auf dem Schnee

Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
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Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
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Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
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Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
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Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
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Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel
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Dank zahlreicher Schneetransporte hat es beim zweiten Anlauf geklappt - und rund 1.000 Zuschauer fanden den Weg nach Reichling zum Nacht-Skijöring. © Halmel

Nach einer wetterbedingten Pause im Vorjahr kämpften in Reichling 63 Teams aus dem ganzen Oberland um die Positionen, wobei einige Fahrer in mehreren der sieben verschiedenen Klassen unterwegs waren. Für eine gute Platzierung war der Start bereits die halbe Miete. Überholen war auf dem Schneegeläuf nicht so einfach. „Wobei die Motorleistung gar nicht so ausschlaggebend ist, es kommt mehr auf die Gashand an“, erklärte Graf.

Beim Kampf um die Plätze war der eine oder andere Ausritt oder Sturz nicht zu vermeiden. Wobei die unfreiwilligen Bodenkontakte meist glimpflich abgingen. Allerdings musste danach oft zum Werkzeug gegriffen werden, um in den Rennpausen, die zum Teil schon in die Jahre gekommenen Renngefährte wieder flott zu bekommen.

Vor allem bei den Seitenwagen waren einige historische Maschinen, die vier und mehr Jahrzehnte auf den Buckel hatten, dabei. Aber auch die Oldies versahen ihren Dienst und mischten beim Kampf um die vorderen Platzierungen ordentlich mit. Auch die Lokalmatadore vom MSC sprachen bei der Vergabe der Spitzenplätze ein gewichtiges Wort mit.

In der mit 17 Startern am besten besetzten Klasse 4 (über 250 Kubikzentimeter) holten sich der Reichlinger Thomas Streif und Roman Gindhart den Sieg. Zudem siegte das Duo auch noch beim Superfinale der jeweils Klassenbesten. Alex Karl und Matthias Graf vom MSC hatten bei den Bahnmaschinen (Klasse 5) nach dem Vorläufen und dem Endlauf die Nase vorne.

Bei den Seitenwagen ohne Antrieb landete das Reichlinger Trio Michael Ronowski, Matthias Spanner und Stefan Ronowski auf dem ersten Platz. Gerhard und Andreas Sturm belegten zudem in den Klassen 3 und 4 Rang zwei. Günther Hartmann und Nico Wohner vom MSC wurden in der Klasse 5 guter Dritter.

Roland Halmel

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