Auf Heimsieg folgt Offensiv-Durchhänger in Pfaffenhofen

HC Landsberg: Scheibe will einfach nicht rein

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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.
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Gegen Peißenberg zeigte der HC Landsberg (schwarz) Moral und gleich zweimal einen Rückstand aus. Das wurde mit dem Zusatzpunkt in der Overtime belohnt.

Landsberg – Die Dominanz, die der HC Landsberg zu Saisonbeginn noch ausgestrahlt hatte, ist inzwischen etwas dahin. Immerhin: Der zuletzt dünne Kader füllt sich allmählich wieder, mit einigen Rückkehrern glichen die Riverkings im Heimspiel gegen Peißenberg zweimal einen Rückstand aus und holten den Zusatzpunkt in der Verlängerung (4:3). In Pfaffenhofen (4:1) war ein einziger Treffer von Bohumil ­Slavicek zu wenig, um Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

Rund 1.100 Zuschauer wollten am Freitagabend das Derby zwischen dem HC Landsberg und dem TSV Peißenberg sehen. Nach den vielen Ausfällen der letzten Wochen konnte Trainer Randy Neal wieder auf Torwart Christoph Schedlbauer, Bobby Slavicek, Dennis Neal, Markus Kerber und Elias Maier zurückgreifen. Für Randy Neal und Sohn Dennis war es eine besondere Partie, wechselten doch beide vor der Saison von Peißenberg zu den Riverkings.

Den besseren Start in die Partie erwischten eindeutig die Gäste – sie gingen durch zwei Tore (6./11.) in Führung. Nur Sekunden nach dem zweiten Gegentreffer konnte Verteidiger Tobias Wedl für die Riverkings auf 1:2 verkürzen. Die Riverkings arbeiteten sich von nun an immer besser ins Spiel hinein. Das zweite Drittel war von vielen Strafzeiten und Emotionen sowohl auf dem Eis als auch auf den Rängen geprägt. In eigener Unterzahl erzielte Markus Kerber (36.) den Ausgleichstreffer. Diesmal antworteten die Gäste postwendend und erzielten noch mit einem Mann mehr auf dem Eis die erneute Führung.

Eine Führung reicht

Kurz nach der Pause sorgte Bobby Slavicek (41.) nach einer schönen Einzelleistung für den 3:3-Ausgleich. Beide Mannschaften hatten noch gute Chancen, die Partie bereits während der regulären 60 Spielminuten zu entscheiden, es wollte jedoch kein weiterer Treffer mehr fallen. So mussten beide Mannschaften in die Extraschicht – und dort holte der HCL mit seiner einzigen Führung an diesem Abend den Zusatzpunkt: 31 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung sorgte Markus Kerber mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für den umjubelten Siegtreffer.

Auf den Jubel folgte am Sonntag aber Ernüchterung: Mit einer 4:1-Auswärtsniederlage in Pfaffenhofen beendeten die Riverkings ihr Bayernliga-Wochenende. Sowohl die geistige als auch die körperliche Frische habe dort gefehlt, meinte Pressesprecher Matthias Hitzelberger. Durch diese Niederlage verpasste es der HC Landsberg, den Punkteabstand zum Tabellenzweiten aus Dorfen, der zeitgleich in Peißenberg eine 10:2-Packung einsteckte, zu verkürzen.

Die Gastgeber aus Pfaffenhofen kamen mit viel Dampf aus der Kabine und erzielten nach fünf Minuten den ersten Treffer. Noch vor der Pause (14.) glich Bobby Slavicek für die Riverkings aus. Während der HCL danach eine Überzahlsituation ungenutzt ließ, legte Pfaffenhofen wieder auf 2:1 vor. Auch im letzten Abschnitt konnten nur die Gastgeber ihre Chancen in Zählbares verwerten. Dem Treffer zum 3:1 (52.) folgte noch das 4:1 ins leere Tor. Vorstand ­Markus Haschka: „Es gibt Spiele, da will trotz guter Chancen einfach kein Tor gelingen. Genau so eine Spiel hatten wir heute.“

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