Allied Racing geht in den Vorbereitungsendspurt 

V. li. Jan Kasperlik und Dennis Fetzer.
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Jan Kasperlik, Chef des Allied-Racing-Teams, setzt auch in der kommenden Saison auf junge Fahrertalente wie Dennis Fetzer.

Huglfing - Der Winter hat sich mit Schnee noch mal zurückgemeldet. Die Winterreifen auf den Autos haben also durchaus Berechtigung. Beim Allied Racing Team aus Huglfing wird dagegen schon an andere Bereifung gedacht, schließlich geht es bei Teamchef Jan Kasperlik und seiner Truppe schon in den Vorbereitungsendspurt für die kommende Rennsaison. 

„Wir waren schon beim Testen am Nürburgring, danach steht der Hockenheim-Ring und der Red Bull Ring in Salzburg auf dem Programm“, berichtet Kasperlik. Mitte April geht es dann zu den offiziellen Testtagen der ADAC GT4 Germany auf den Rennkurs nach Oschersleben. Bei dieser Rennserie setzt das Allied-Team in diesem Jahr gleich drei Fahrzeuge ein.

Mit der Startnummer 1 des Titelverteidigers gehen Meisterfahrer Nicolaj Møller Madsen und sein neuer Teamkollege Dennis Fetzer an den Start. „Wir haben nach einem Fahrer gesucht der Talent und Speed mitbringt. Da war schnell klar, dass Dennis die richtige Wahl ist. Uns ist bewusst, dass es eine große Herausforderung für ihn ist. Aber wir glauben voll an ihn. Er hat sich in der vergangenen Saison stark entwickelt. Ich denke zudem, dass er durch Nicolaj auf eine noch höhere Ebene gehoben werden kann“, ist Kasperlik von dem 19-jährigen Youngster aus dem hessischen Buseck überzeugt. Fetzer startete bereits 2020 für Allied-Racing in der ADAC GT4 Germany und konnte dabei durchaus beeindrucken. Gemeinsam mit Joel Sturm gab es als bestes Ergebnis einen zweiten Platz beim Saisonfinale in der Motorsport Arena Oschersleben. „Ich freue mich unglaublich, nun gemeinsam mit Nicolaj zu starten. Für diese Möglichkeit möchte ich dem Team danken. Wir kennen uns nun schon ein Jahr und verstehen uns super“, freut sich Fetzer, der zusammen mit dem erfahrenen 27-jährigen Dänen ein Fahrerduo auf einem der drei Porsche 718 Cayman GT4 des Allied-Teams bilden wird.

Der Kombination Møller Madsen und Fetzer traut Kasperlik auch einiges zu. „Wir gehen mit der Startnummer 1 in die Saison und treten an, um diese zu behalten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen“, ist für den Allied-Teamchef die Titelverteidigung das klare Saisonziel.

Von Roland Halmel

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