Ein Sieg und eine Niederlage

Ausgeglichene Bilanz für SC Forst

SCF-Neuzugang Sebastian Schattmaier
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SCF-Neuzugang Sebastian Schattmaier und auch die anderen Forster gingen gegen Lechbruck leer aus.
  • Roland Halmel
    VonRoland Halmel
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Forst – Mit einer ausgeglichenen Bilanz aus einem Sieg und einer Niederlage startete der SC Forst in die neue Landesliga-Spielzeit. Nach der 0:6-Heimpleite gegen den ERC Lechbruck holten sich die Nature Boyz mit einem 4:3-Zittersieg gegen die SG Schliersee/TEV Miesbach 1b die ersten Punkte.

„Bei einer etwas besseren Chancenverwertung hätte es den Nervenkitzel am Ende nicht gebraucht“, urteilte SCF-Sprecher Werner Schilcher nach dem Erfolg gegen die SG. Die Forster mussten dabei zunächst einem frühen Rückstand (7.) hinterherlaufen. Erst im zweiten Durchgang zeigten sich die Forster im Abschluss konsequenter. Sebastian Sutter (23.) und Michael Krönauer (35.) schossen die Hausherren in Front. Max Rohrbach (43.) baute die Führung zu Beginn des letzten Drittels auf 3:1 aus. Simon Fend verpasste danach das endgültige Gäste K.O., als er einen Penalty (50.) verschoss. Stattdessen machten es die Gäste mit dem Anschlusstreffer (54.) noch mal spannend. Michael Krönauer (57.) stellte dann schnell den alten Abstand wieder her. Die Schlierseer gaben sich aber immer noch nicht geschlagen. Nach dem 4:3 (58.) gerieten die Forster noch einmal in Unterzahl, was aber keine negativen Folgen für sich hatte, sodass sie den Dreier ins Ziel brachten.

Zuvor im Derby gegen Lechbruck bestimmten die Nature Boyz im ersten Drittel weitgehend das Geschehen. Mit der Chancenverwertung standen sie im Gegensatz zu den Gästen, die zweimal mit etwas Glück aber auch Geschick (5., 16.) einnetzten, auf Kriegsfuß. Im Mittelabschnitt änderte sich nicht viel. Die Forster übernahmen die Initiative, Flösser schoss die Tore (25., 29.) zum 0:4. Danach verflachte die Partie. Erst im letzten Drittel gaben die Gastgeber nochmal Gas. Einige gute Möglichkeiten ließen sie jedoch ungenutzt. Effektiver blieben die Lechbrucker, die noch das halbe Dutzend (47., 57.) vollmachten. „Das war heute ein gebrauchter Tag“, gestand Schilcher danach enttäuscht.

Bereits am gestrigen Freitag stand das nächste Heimspiel des SCF gegen die Wanderers Germering, gleichzeitig die einzige Partie an diesem Wochenende, auf dem Programm.

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