Spiel vor dem Lockdown? Eishackler könnten noch in Erding antreten

Martin Andrä Eishackler Peißenberg.
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Martin Andrä und die Eishackler wollen sich in Erding für die beiden Niederlagen in der letzten Saison revanchieren.

Peißenberg – Was sind die Stärken und Schwächen des Gegners? Mit welcher Taktik tritt man an? Diese Fragen treten aktuell in den Hintergrund.

Bei Eishockeyteams wie den Peißenberger Eishacklern geht es derzeit mehr um Inzidenzzahlen, Einschränkungen in der Corona-Krise und um die grundsätzliche Frage, ob überhaupt weiter gespielt werden kann.

In einem Punkt herrscht jetzt Klarheit. Ab kommenden Montag ruht die komplette Eishockeyszene mit Ausnahme des Profibereichs aufgrund des zweiten Lockdowns.

Das Gastspiel der Peißenberger Eishackler am morgigen Sonntag um 18 Uhr bei den Erding Gladiators ist davon noch nicht betroffen und könnte also stattfinden. Die Truppe aus der Weißbierstadt hat schon acht Partien und damit drei mehr als die Peißenberger hinter sich. Mit 13 Punkten rangieren die Erdinger, die als einziges Team in der Liga keinen einzigen Neuzugang verzeichneten und auf die gleiche Truppe wie in der Vorsaison setzen, auf dem guten fünften Platz.

Die Erding Gladiators haben mit Daniel Krzizok, der bereits elfmal getroffen hat, den aktuell besten Torschützen der Liga in ihren Reihen. In der letzten Saison verloren die Eishackler in Erding nach Verlängerung mit 3:4 und zuhause gab es eine 1:4 Niederlage.

Von Roland Halmel

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