Waldkraiburg morgen zu Gast

Zwei Spitzenduelle für Eishackler in Folge

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Auch im Hinspiel gegen Miesbach war das Eishackler-Tor oft eng umlagert.

Peißenberg – Einen ordentlichen Durchhänger leisteten sich die Peißenberger Eishackler am letzten Wochenende.

Gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ging die Mannschaft von Trainer Rainer Höfler komplett leer aus. „Wenn wir so weiterspielen wird es mit den Playoffs nichts“, stellte Höfler danach klar. Sein ersatzgeschwächtes Team, das ohne die verletzten Brandon Morley, Leo Zink und Tobias Estermaier antreten musste, fehlte es an der Lauf- und Kampfbereitschaft um gegen Geretsried und Schongau bestehen zu können. Was vielleicht auch daran lag, dass die Eishackler die Konkurrenz aus dem Tabellenkeller nicht ganz ernst nahmen.

Das sollte an diesem Wochenende bei den zwei Duellen gegen Spitzenteams nicht der Fall sein. Am gestrigen Freitag gastierten die Peißenberger beim Tabellenzweiten TEV Miesbach und am morgigen Sonntag um 17.30 Uhr kommt der Spitzenreiter EHC Waldkraiburg in die Marktgemeinde. Miesbach konnten die Eishackler im Hinspiel mit 4:1 besiegen. In Waldkraiburg unterlagen sie dagegen mit 2:5. Personell sind die Peißenberger weiterhin geschwächt, da die drei Verletzten immer noch fehlen. Dafür können die Eishackler erstmals ihren Rückkehrer einsetzen. Matthias Müller kehrte nach eineinhalb Jahren bei der EA Schongau zu seinem Heimatverein zurück und soll der Offensive mehr Schwung verleihen.

Einer, der dafür im November sorgte, bekam zuletzt eine Ehrung. Lukas Novacek wurde von einem Gremium von Bayernhockey.com zum Spieler des Monats gewählt. Der 26-jährige Tscheche konnte in den acht Eishackler-Spielen im November 12 Tore sowie 3 Assists erzielen.

Von Roland Halmel

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