Peißenberger Eishackler treffen viermal im Mittelabschnitt – 5:1 Sieg

Starke zehn Minuten reichen

+
Martin Hinterstocker erzielte gegen Lindau das Peißenberger 3:0.

Peißenberg – Zehn starke Minuten im Mittelabschnitt reichten den Peißenberger Eishacklern, um die „Islanders“ aus Lindau in die Knie zu zwingen. Beim 5:1 Heimsieg der Truppe von Trainer Stano Meciar herrschte davor und danach aber viel Leerlauf. 

„Unser starker Torhüter war ein großer Rückhalt“, hielt sich Meciar hinterher mit Kritik zurück. Vielmehr lobte er Milan Kopecky. „Bei dem ist der Knoten geplatzt“, freute er sich über die beiden Treffer des zuvor in die Kritik geratenen Kontingentspielers. Im ersten Durchgang servierten die beiden Teams den 450 Zuschauern noch sehr viel Magerkost, auch wenn es einige Torchancen gab. Nach einer Spieldauerstrafe gegen Lindaus Kunce (28.), wandelte sich jedoch das Bild. In doppelter Überzahl brachte Kopecky (29.) die Peißenberger in Front. Wenig später ließ Martin Andrä (33.) das 2:0 folgen. Mit einem Doppelschlag durch Martin Hinterstocker und erneut Kopecky (40.), innerhalb von zehn Sekunden, bogen die Eishackler dann endgültig auf die Siegerstraße ein. Im Schlussdrittel betrieben die ersatzgeschwächten Gäste durch Sekula (48.) Ergebniskosmetik, Kurz vor dem Ende stellte Matthias Müller (58.) aber wieder den alten Abstand her. Am Freitag, 9. November, wartet auf die vielen Eishockeyfans ein besonderes Schmankerl, wenn um 19.30 Uhr der Zweitligist SC Riessersee mit seinen beiden NHL-Spielern zu einem Freundschaftsspiel nach Peißenberg kommt.                                                                                                  Von Roland Halmel

Auch interessant

Meistgelesen

Chancenlose Peitinger
Chancenlose Peitinger
Der neue Chef ist der alte
Der neue Chef ist der alte
Punkte zum Auftakt für Mammuts und Eishackler
Punkte zum Auftakt für Mammuts und Eishackler
Herzschlag-Sieg gegen Weil am Rhein
Herzschlag-Sieg gegen Weil am Rhein

Kommentare