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Große Personalsorgen in der Eishackler-Verteidigung vor Gastspiel

Selbstvertrauen sammeln

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Dominik Ebentheuers Einsatz in Waldkraiburg ist fraglich.

Peißenberg – Der Vorverkauf für das Spiel des Jahres für die Peißenberger Eishackler läuft bereits, schließlich wird beim Heimauftritt in gut einer Woche am Sonntag, 17. Februar, gegen den SC Riessersee mit einer tollen Kulisse gerechnet.

Bis dahin müssen die Mannen von Trainer Sepp Staltmayr aber noch zwei Partien gegen die „normale“ Konkurrenz absolvieren. Am morgigen Sonntag um 17.15 Uhr steht das Gastspiel beim EHC Waldkraiburg auf dem Programm, den die Eishackler erst zwei Tage zuvor, am gestrigen Freitag, zum Hinspiel in Peißenberg begrüßen durften. Der EHC erwischte in der Oberliga alles andere als eine gute Saison. Mit nur zwei Siegen belegten sie abgeschlagen den letzten Platz. Das schwache Auftreten sorgte in Waldkraiburg auch für eine schwache Zuschauerresonanz, was finanzielle Probleme zur Folge hatte. Der EHC reagierte darauf mit einer radikalen Abspeckkur im Kader. Das wirkte sich auch auf den Start in die Verzahnungsrunde aus. In den ersten vier Spielen kassierten sie drei Niederlagen. In der Zwischenzeit haben sich die Waldkraiburger etwas gefangen. Als Achter mit neun Punkten Rückstand auf den zweiten Platz, der zum Start in der Oberliga berechtigt, dürften sie kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt haben. Beste Scorer in der Verzahnungsrunde beim EHC sind der erst vor kurzem verpflichtete Kanadier Bobby Chaumont und Christof Hradek, die jeweils elf Punkte auf dem Konto haben. Trainiert wird Waldkraiburg von den Brüdern Sergej und Alexei Piskunov.

Die Eishackler plagen indessen große Personalsorgen in der Verteidigung. Leo Zink musste nach einem Pferdekuss gegen Landsberg vorzeitig vom Eis. Ob er an diesem Wochenende spielen kann ist offen. Zuletzt fehlte auch noch Dominik Ebentheuer wegen Erkrankung. Fritz Stögbauer verkündete zudem, dass er in dieser Saison nicht mehr für die Peißenberger auflaufen werde. Für Dominik Novak war die Saison schon kurz nach Beginn der Verzahnungsrunde aufgrund einer Knieverletzung beendet. Ungeachtet des ausgedünnten Kaders wollen die Eishackler gegen Waldkraiburg eine gute Leistung zeigen, um sich für das Spiel das Jahres gegen Riessersee in der nächsten Woche Selbstvertrauen zu holen. 

Von Roland Halmel

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