SVR klettert im Klassement nach oben

Raistinger Erfolgsserie hält an

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Michael Boos sorgte mit seinem zweiten Saisontor für die Entscheidung beim 2:0-Heimsieg der Raistinger gegen Stätzling.

Raisting – Der Lauf des SV Raisting geht weiter. Vor heimischer Kulisse setzte sich der SVR gegen den FC Stätzling mit 2:0 durch. Mit dem vierten Sieg in den letzten fünf Spielen verbesserte sich die Elf von Trainer Markus Ansorge auf Platz 10. Am Freitag geht es zum schwach in die Saison gestarteten TSV Aindling.

Eine Gala-Vorstellung wie das 4:0 in der Vorwoche gegen Olching war die Partie gegen Stätzling nicht. „Wir waren nicht so überzeugend. Ein wenig fehlte der Biss“, war Ansorge zwar mit dem Ergebnis, weniger aber mit der Leistung zufrieden. „Vor ein paar Wochen hätten wir so ein Spiel vermutlich noch verloren“, sieht er seine Truppe aber inzwischen gefestigt.

Anfangs ging es hin und her, wobei die Zuschauer auf große Chancen warten mussten. Der ehemalige Raistinger Fabian Schmidt vergab die erste gute Stätzlinger Möglichkeit (33.). Mit etwas Glück gingen die Hausherren wenig später in Führung: Einen Distanzschuss von Andreas Heichele (37.) fälschte Loris Horn vom FCS zum 1:0 in den eigenen Kasten ab. Wenig später parierte Raistings Schlussmann Urban Schaidhauf einen Freistoß von Daniel Löffler (39.).

In der zweiten Hälfte verfügten die Gäste über mehr Ballbesitz, wussten damit aber nicht viel anzufangen. Die gefährlicheren Aktionen verzeichnete Raisting. Ein Schuss Murat Ersoys (52.) wurde noch geblockt, wenig später bediente Max Baumgartner aber Michael Boos, der einen Drehschuss zum 2:0 (58.) im Tor unterbrachte. Ersoy scheiterte in der Folge einmal am Gästekeeper (66.) und verzog danach aus der Distanz (79.). In der Schlussphase feierte Ludwig Huber nach langer Verletzungspause sein Comeback. Der SVR-Torjäger hätte beinahe gleich wieder zugeschlagen, kam aber einen Schritt zu spät.

Am Freitag steht den Raistingern ihre Auswärtspartie beim TSV Aindling bevor. Die Gastgeber waren desolat in die Saison gestartet. Die Trendwende soll ein Trainerwechsel bringen: Roland Bahl musste Thomas Wiesmüller weichen, der bei seinem Debüt – ebenfalls gegen Stätzling – gleich einen Sieg einfahren konnte.

hal

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