Bartsch bleibt, Frankenberg kommt

Zwei Defensive für den EC Peiting

Manuel Bartsch EC Peiting Eishockey Oberliga
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Auf dem Absprung ist Manuel Bartsch beim ECP noch lange nicht. Der Allrounder verlängerte seinen Vertrag.
  • Roland Halmel
    VonRoland Halmel
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Peiting – Zwei Ehemalige hat der EC Peiting bereits zurückgeholt. Nach Marco Habermann und Florian Stauder ist mit Christoph Frankenberg nun auch der dritte Rückkehrer bekannt. 

Der Verteidiger lief in der Saison 17/18 mit einer Förderlizenz für den ECP auf, danach schloss er sich dem SC Riessersee an, wo es zuletzt allerdings holperte. „Ich wollte wieder Eishockey spielen, nachdem es in der letzten Saison nicht für mich gelaufen ist“, erklärte der 23-Jährige, der in der abgelaufenen Spielzeit nur zwei Partien bestritt. „Toni Saal hat mich angerufen und gefragt, was ich jetzt vorhabe.“ Nach einem Besuch in Peiting habe er sich schnell zur Zusage entschlossen. In Frankenbergs Vita stehen 21 Spiele in der DEL2 und über 100 in der Oberliga, davon 26 für die Peitinger. „Schon zu Förderlizenz–Zeiten hatte ich mich beim ECP wohl gefühlt, es ist einfach eine super Truppe“, erinnert sich Frankenberg, der sich mit Schwimmen und Mountainbiken fit hält.

Ebenfalls für die Verteidigung ist Manuel Bartsch vorgesehen. Der Allrounder, der auch im Sturm auflaufen kann, verlängerte seinen Vertrag. „Er ist universell einsetzbar, sehr fit und bringt Tempo ins Spiel“, sagt Teammanager Gordon Borberg über den 24-Jährigen, der inzwischen 219 Pflichtspiele in der Oberliga auf dem Buckel hat.

„Persönlich läuft mein Sommer gut, ich konnte entspannen, stecke mitten im Sommertraining“, so der 1,83 Meter große und 85 Kilo schwere Linksschütze, den zuletzt immer wieder Verletzungen plagten. „Wenn er verletzungsfrei bleibt und eine komplette Saison durchspielt, kann er ein wertvoller Spieler für uns werden“, sagt Borberg.

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