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Noch zwei Neuzugänge für den SV Raisting

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Von: Roland Halmel

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Mendoza SV Raisting
Der 19 Jahre alte John Schneider Mendoza gehört zu den robusten Stürmern. © Halmel

Raisting – Ein großes Problem beim SV Raisting im Endspurt der letzten Bezirksligasaison war der dünne Kader. Oftmals stellte sich das Team praktisch von selbst auf. Deshalb war der SVR in der Sommerpause fleißig auf der Suche nach Verstärkungen – mit Erfolg: Zu den sieben bereits vorgestellten Neuzugängen gesellten sich kurz vor Ende der Transferzeit noch zwei weitere. Benedikt Multerer kommt vom TSV Peiting und John Schneider Mendoza von der A-Jugend des VfL Kaufering. 

„Ich freue mich, dass sich beide für uns entschieden haben“, meint Spielertrainer Hannes Franz zu den beiden Offensivkräften, die ihren Teil dazu beitragen sollen, den Weggang von Top-Stürmer Denis Grgic zum FC Penzberg zu kompensieren.

Im 4:0 im zweiten Testspiel steuerte Multerer gleich einen Treffer bei, für die weiteren Tore beim Kreisligisten SV Polling sorgten zweimal Gianluca Zandt und einmal Justin Steeg. „Das war ein gutes Vorbereitungsspiel, denn Polling hat sich vor allem in der ersten Hälfte sehr gut gewehrt“, urteilte Co-Trainer Manfred Kammermeier. Während bei den Hausherren, die erst kurz vorher mit dem Training begonnen hatten, nach 60 Minuten die Kräfte schwanden, verfügten die Raistinger über die größeren Reserven, so dass sie aus einem 1:0 zur Halbzeit noch einen klaren Sieg machten. „Die neuen Spieler machen alle einen guten Eindruck“, lobte Kammermeier.

In der vergangenen Woche standen für die Raistinger zwei weitere Testspiele auf dem Programm: Beim Landesligaaufsteiger VfL Kaufering unterlag der SVR mit 1:4, wobei Zandt den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte. Im Anschluss spielten die Raistinger beim SV München-Nord Lerchenau ebenfalls unentschieden. Beim 2:2 gegen das Team aus der Bezirksliga Nord trafen Markus Riedl und Viktor Neveling.

Am morgigen Mittwoch (19 Uhr) folgt für die Raistinger das Pokalspiel beim SV Haunshofen. Fehlen werden dabei weiterhin Andreas Heichele und Benedikt Stechele, die aktuell verletzt sind. „Unser Kader umfasst derzeit 26 Mann, da können wir Ausfälle gut kompensieren“, meinte dazu Teammanager Thomas Müller.

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