Peißenberger Eishackler erwarten Klostersee

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Auf Torjubel, wie hier im letzten Jahr gegen Klostersee, hoffen die Fans beim morgigen Heimspiel der Eishackler.

Peißenberg – Die Effektivität war am vergangenen Wochenende das große Problem der Peißenberger Eishackler. Aus einer Vielzahl von Chancen in den zwei Duellen gegen Erding machte die Truppe von Trainer Rainer Höfler zu wenig.

Die Folge waren zwei Niederlagen gegen die Gladiators. Besonders schmerzhaft war das 1:4 zuhause, mit dem die gute Heimserie von fünf Siegen in Folge endete. Am heutigen Sonntag um 17.30 Uhr wollen die Peißenberger beim Heimvergleich gegen den EHC Klosteresee in eigener Halle aber umgehend in die Erfolgsspur zurückkehren.

Die Gäste aus Grafing sind in dieser Saison der Spezialist für knappe Ergebnisse. Der aktuelle Sechste, der vier Punkte weniger als die Eishackler auf dem Konto hat, musste schon fünfmal nachsitzen. In der letzten Spielzeit lieferten sich beide Teams auch drei enge Duelle, welche die Eishackler jeweils mit 4:3, einmal davon nach Verlängerung, für sich entschieden. Eine Partie verloren die Peißenberger klar mit 3:8. Klostersees Kader hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Nur einen Neuzugang verzeichnete der EHC, der mit Bobby Wren einen der ältesten Spieler der Bayernliga auf der einzigen Ausländerposition hat. Der Kanadier feierte vor kurzem seinen 45. Geburtstag. Bester Scorer bei den Grafingern ist Philipp Quinlan mit 16 Punkten. Die Eishackler müssen gegen Klostersee weiterhin auf den verletzten Tobias Estermaier verzichten. Dominik Ebentheuer, der beim Heimspiel gegen Erding fehlte, kann vermutlich wieder auflaufen.

Von Roland Halmel

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